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Artikel im Nach Holland Blog
mit Themen die auch Kindern Spaß machen

 

Weitere Tipps zum Reisen mit Kindern in Holland findet ihr hier und auf den weiterführenden Seiten. Wenn ihr mit Kindern nach Holland auswandern wollt, seid ihr hier richtig.

 

  • Ein neues Dach für die Mühle von Texel

    Wer öfters hier im Nach-Holland-Blog liest, weiß vermutlich, dass ich Freiluftmuseen mag. Auch auf der Watteninsel Texel gibt es eines, das mir sehr gefällt.

    Könnt ihr euch noch an meinen Artikel darüber „Von Strandräubern und Seeleuten - Museum Kaap Skil auf Texel“ erinnern? Die Windmühle, die auf dem Museums-Gelände steht, bekam im Artikel nicht extrem viel Aufmerksamkeit, aber jetzt kann die Mühle nicht genug davon bekommen.

    Denn die Getreidemühle De Traanroeier, wie sie eigentlich heißt, ist eine der vier nominierten Mühlen für den Niederländischen Mühlenpreis. Und ihr müsst mithelfen, dass sie diesen Preis gewinnt. Denn die Mühle braucht ganz dringend ein neues Reetdach und das Preisgeld von 50.000 Euro ist genau dafür gedacht.

    windmühle OudeschildDas Dach der Windmühle auf Texel sollte dirngend erneuert werden

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  • Wunderbare Entdeckungen im Freilichtmuseum Eynderhoof

    Keine Ahnung, ob es an meinem Alter liegt. Vielleicht ist es auch eine Berufskrankheit. Aber historische Gemäuer ziehen mich immer magisch an. Wenn es darin auch noch etwas zu entdecken gibt, bin ich kaum noch zu bremsen.

    Im Eynderhoof gibt es das alles. Das wunderbare Freilichtmuseum in Limburg mit seinen vielen Handwerken bringt einen zurück in vergangene Zeiten. Ein ganzes historisches Dorf voller nostalgischer Kindheitserinnerungen, reale und erträumte. Erinnerungen an ein harmonisches Dorfsleben à la Bullerbü, in dem die Zeit für ewig stillzustehen scheint.

    eynderhoof nederweertNostalgisch schönes Dorfsleben im Freilichtmuseum Eynderhoof

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  • Kreative Idylle - De Bonte Belevenis Texel

    „Hach“ ist der erste Gedanke, der mir durch den Kopf geht, nachdem ich das Grundstück betrete. Und es ist nicht der letzte geistige Seufzer dieser Art, während ich im Landgut De Bonte Belevenis unterwegs bin. Wer jemals vom idyllischen Landleben geträumt hat, sieht hier seinen Traum regelrecht vor sich.

    Wegen der ländlichen Idylle kommen die meisten Besucher aber nicht, das ist eigentlich nur die Zugabe. Das „Belevenis“, das Erlebnis steht hier im Mittelpunkt und das hauptsächlich mit den eigenen Händen. Kreativität, Handwerk und eigenes Schaffen für Kinder und Erwachsene.

    de bonte belevenis texelDe Bonte Belevenis auf Texel

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  • Zu Besuch bei Miffy in Utrecht

    Ninchen und auch Nina, hieß Miffy in Deutschland früher mal. Ein weibliches Kaninchen, das niemals altert, war Miffy aber schon immer. In den Niederlanden kennt das Mädchen mit dem Kleid und den langen Ohren jedes Kind. Nijntje heißt sie in ihrer Heimat, eine Abkürzung von Konijntje, was auf Deutsch kleines Kaninchen heißt.

    Im letzten Jahr feierte Miffy ihren 60. Geburtstag und in diesem Jahr hat sie gleich ein ganz eigenes Museum bekommen. Das kleine Kaninchen aus den Kinderbüchern von Dick Bruna ist nämlich weltberühmt. Seltsamerweise nicht so sehr in Deutschland, aber in den Niederlanden oder auch in Japan ist sie ein Star. Und Utrecht, Miffys Heimatstadt, steht bei ihren Fans immer auf dem Besuchsprogramm.

    utrecht miffyDie Kinderbuchfigur Miffy in ihrer Heimatstadt Utrecht

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  • Dunkle Gänge, Musketiere und ein Dino – Maastricht Underground

    Seinen Namen kennt wohl jedes Kind. Dass er sein Ende in Maastricht fand, wissen wohl nur sehr wenige. Zugegeben mir war nicht einmal bewusst, dass es ihn tatsächlich gegeben hat, den d’Artagnan von den drei Musketieren. Aber er, wie seine drei Freunde Athos, Porthos und Aramis, kämpften tatsächlich als Musketiere für den französischen König.

    Die Armee des Sonnenkönigs Ludwig XIV. konnte Maastricht im Jahr 1673 zwar einnehmen, aber sein verlässlicher Musketier d’Artagnan überlebte den Angriff nicht. Traurig waren die Niederländer darüber damals nicht, schließlich war er der Feind und noch keine Berühmtheit in der Literaturwelt. Es dauerte dann auch ganze 330 Jahre, bis er ein Standbild in Maastricht bekam.

    Maastricht vom Sint-PietersbergAussicht auf Maastricht vom Sint-Pietersberg

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  • Mit dem Dreimaster übers IJsselmeer

    Menschen stehen am Ufer und fotografieren, als wir in Volendam einlaufen. Beinahe fühle ich mich ein bisschen prominent mit all den Kameras, die in meine Richtung zeigen. Aber wegen mir haben die Leute ihre Kamera nicht gezückt. Vermutlich wären sie sogar ganz froh, wenn ich und die anderen nicht an Deck stehen würden.

    Sie wollen ein Foto von unserem Schiff. Sogar jetzt, so ganz ohne Segel. Denn zum Einlaufen in den Hafen von Volendam haben wir alle Segel wieder eingepackt oder besser gesagt geborgen, wie das in der Segelfachsprache heißt.

    Die Elizabeth ist aber auch ein besonders schönes Schiff und mit ihren drei Masten wirklich imposant. Und trotz ihrer über 100 Jahre ist die alte Lady wirklich ziemlich fotogen.

    Segelschiff Dreimaster ElizabethSegelschiff und Dreimaster Elizabeth

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  • Zaanse Schans, das "echte" Holland

    Windmühlen, deren Flügel sich gemächlich im Wind drehen. Kleine Häuschen mit Fassaden aus dunkelgrün gestrichenem Holz und weißen Fensterrahmen. Gebogene Brücken führen über die Wassergräben zu den Haustüren und Schafe grasen auf den Wiesen gleich nebenan. Idylle pur!

    Wenn da nur nicht die Menschenmassen wären, die sich an manchen Tagen durch dieses Stückchen Holland pflügen. Was asiatische Touristen nicht einmal bei einem kurzen Wochenend-Trip durch die Niederlande auslassen, hat bei mir viele Jahre auf sich warten lassen. Aber in diesem Jahr war es dann endlich so weit. Gleich zwei Mal geht es mit dem Fahrrad ins Freilichtmuseum Zaanse Schans. Und ja, trotz Touristenmassen, es ist wirklich schön da.

    Windmühlen Zaanse SchansDie Windmühlen von Zaanse Schans

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  • Von Strandräubern und Seeleuten - Museum Kaap Skil auf Texel

    „Und das ist mein Reich!“ Mit diesen Worten öffnet uns Gilles de Mil mit leuchtenden Augen die Tür in die Jutter-Scheune von Kaap Skil. Er, der bekennende Jutter, der Strandräuber von Texel, kennt all die Stücke, die sich hier an den Wänden und auf dem Fußboden stapeln. Nicht all seine Fundstücke vom Texeler Strand finden den Weg ins Museum, was ihm gefällt, behält er auch mal für sich.

    Eigentlich ist es ja verboten, was er und die anderen Strandräuber von Texel so treiben. Aber einem echten Texelaar ist das egal. Das Umgehen der Gesetze ist, wie das Sammeln von angespültem Strandgut, eine Art Volkssport der Insulaner.

    Kurioses Strandgut ist aber nicht das Einzige, was man im Museum Kaap Skil in Oudeschild auf Texel zu sehen bekommt. Die Bandbreite reicht von der Schifffahrt im Goldenen Zeitalter bis zum Leben auf Texel in den 50er Jahren.

    Museum Kaap Skil Oudeschild, TexelMuseum Kaap Skil

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  • Center Parcs De Eemhof, ganz ohne Kinder?!

    In einen Center Parcs? Zu zweit, ohne Kinder?

    Zugegeben ich war etwas kritisch. In meinem Kopf steht Center Parcs für Familienferien und nicht für Pärchen-Urlaub. So ganz falsch liege ich auch nicht. Der Anteil an Personen, die einen Buggy vor sich her schieben ist ziemlich hoch.

    Aber dann gibt es noch die anderen. Großfamilien, die einen 60-sten Hochzeitstag feiern. Freundinnen, die Richtung Outlet-Center zum Shopping aufbrechen und Pärchen, die einfach ein paar schöne Tage verbringen wollen.

    Abendstimmung in der Marina De EemhofAbendstimmung in der Marina De Eemhof

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  • Ein Ferienhaus im Grünen bei Buitenhof De Leistert

    Die Luft ist noch kühl, aber die Sonne scheint schon auf unsere Terrasse. Wir lassen es uns natürlich nicht nehmen und decken den Frühstückstisch draußen. Es ist schon ein Weilchen her, dass wir Gelegenheit hatten, auf unserer „eigenen“ sonnigen Terrasse zu frühstücken. Ich könnte mich sofort dran gewöhnen, dies täglich zu tun.

    Die Kinder im Nachbarhaus sind auch schon auf den Beinen und rennen ihre ersten Runden durch den Garten. Ihrem Lachen nach zu urteilen, sind auch sie begeistert von den Ferienhäusern hier im Ferienpark Buitenhof De Leistert.

    buitenhof de leistert

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  • Metamorphosen und unmögliche Perspektiven – M.C. Escher

    „Ich werde nie erwachsen. In mir ist das kleine Kind von früher“, sagte Escher einmal. Das sagte er natürlich nicht auf Deutsch, sondern auf Niederländisch. Denn obwohl sich sein Name so deutsch anhört, war Maurits Cornelis Escher Niederländer. Besser gesagt Friese, denn er wurde 1898 in Leeuwarden im niederländischen Friesland geboren.

    Seine Kunst kennt vermutlich jeder. Irgendwann ist euch ganz gewiss eine nie endende Treppe oder ein Wasserkreislauf begegnet, den es so nicht geben kann. Wahre Hirnbrecher sind seine Werke. Auf den ersten Blick so real und doch so unmöglich. Eine ganze Sammlung von Eschers Unmöglichkeiten kann man im Museum Escher in het Paleis ergründen. Untergebracht im ehemaligen Winterpalast der Königinmutter Emma in Den Haag.

    escherVariationen von Eschers "Tag und Nacht"

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  • Dampfende Technik - das Woudagemaal in Lemmer

    Begeisterter Wintersportler darf man nicht sein, wenn man im Woudagemaal in Lemmer arbeitet. Vom 1. Oktober bis zum 1. April ist Sturmsaison und das heißt Bereitschaft und Urlaubssperre fürs Personal. Auch wenn das Dampfschöpfwerk unter Denkmalschutz steht, bedeutet das noch lange nicht, dass es nicht mehr in Betrieb ist.

    Zugegeben die tägliche Arbeit wird von den modernen elektrischen Pumpwerken in der Umgebung verrichtet. Aber wenn Not am Mann ist und der Wind das Wasser des Ijsselmeers in die Polder von Friesland treibt, wird im Woudagemaal angeheizt und die Dampfmaschinen sorgen dafür, dass die Friesen wieder trockene Füße bekommen.

    woudagemaalDas Woudagemaal aus der Ferne

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  • Kaffeeduft und Glockenschlag – ein Besuch im Museum Joure

    In Holland kennt Douwe Egberts jedes Kind, zumindest wenn es schon in einem Alter ist, um Kaffee zu trinken. Deutsche sagt der Firmenname vielleicht nichts, aber wenn sie gut auf die Verpackung ihrer Senseo-Pads schauen, steht er dort bestimmt irgendwo.

    Was ich bisher nicht wusste - der Ursprung dieser Kaffeerösterei liegt in Joure. Und Kaffee gebrannt wird in diesem Ort in Friesland noch heute. Gründer des heutigen Konzerns war ein Egbert Douwes. Seinen Betrieb benannte er aber nicht nach sich, wie man vermuten könnte, sondern nach seinem Sohn Douwe Egberts. Ein bisschen verwirrend diese Namensvariationen, die im Jahr 1755 in Friesland scheinbar üblich waren, da weiß man gar nicht mehr, was vorne und hinten ist.

    joure museumEingang zum Museum Joure

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  • Spieglein, Spieglein an der Wand … - im Freizeitpark Efteling

    ... wer ist der Schönste im ganzen Land? Die Niederländer sind sich da schon lange einig, der schönste Freizeitpark ist und bleibt der Efteling. Und das nicht nur für die Kleinen. Die Zeiten eines reinen Märchenparks hat der Park längst hinter sich gelassen, heute findet man auch spektakuläre Achterbahnen, die einen den Mageninhalt nach oben befördern, in Kaatsheuvel.

    Ich sitze im Express-Bus, der Besucher vom Bahnhof in Den Bosch direkt vor den Eingang des Freizeitparks Efteling fährt. Familien mit Kindern im Buggy, Großeltern mit ihren Enkeln und eine ganze Gruppe Studenten sitzen mit mir im Bus. „In die Python Achterbahn will ich auf alle Fälle!“ „Fahren wir auch mit dem Boot?“ „Wann sind wir endlich da?“ – die Spannung steigt hörbar.

    Achterbahn Python im Efteling

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  • Afrika in Gelderland

    „Nur der sitzende Mensch kann gerechte Entscheidungen treffen, wer wütend aufspringt, stößt sich den Kopf“ lese ich auf der Infotafel über die Toguna. Die Toguna ist sozusagen das Rathaus der Dogon, ein Volk im afrikanischen Mali, erfahre ich hier und endlich hat das Rätselraten über die Funktion dieser etwas seltsam anmutenden Konstruktion ein Ende.

    Ich bin nicht in Afrika unterwegs, sondern zwischen grünen Wiesen und Wald am Ortsrand von Berg en Dal. Dieser Ort liegt in Gelderland, gleich neben Nijmegen und direkt an der deutschen Grenze. Hier im Afrika Museum findet man nicht nur eine unglaubliche Sammlung an afrikanischer Kunst und Kultur, sondern auch gebaute und erlebbare Architektur.

    afrikamuseum togunaAfrikanische Baukunst im Afrikamuseum

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  • Abtauchen im Burgers‘ Ocean

    Es ist nur ein kurzer Weg von der feuchten Hitze des Dschungels im Burgers‘ Zoo bis zum Ozean. Genau genommen trennt nur ein kleiner Gang die beiden Welten. Dann geht es schon hinunter in das Reich der Korallen und Fische.

    Ganz ohne einen feuchten, quitschigen Taucheranzug und das Schleppen von Sauerstoffflaschen, kann man in Burgers‘ Ocean die Unterwasserwelt erleben. Ganz ohne Zeitdruck und knapper werdender Atemluft, Fische in allen Farben und Formen bewundern.

    ocean1

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  • Im Dschungel von Burgers‘ Zoo

    Grün, viel Grün. Dazu diese feuchte Wärme, die das Atmen schon ein bisschen schwer macht. Ich liebe es. Für mich ist es wie Urlaub, wie eine Reise weit weg, wo schwitzen rund um die Uhr Alltag ist.

    Ich kenne die Tropen, den Urwald oder was davon noch übrig ist. Aber hier, in diesem Mini-Dschungel, gibt es das Ganze kompakt im Kleinen. Ganz praktisch vor der Haustür. Geräusche von Vögeln, den süßen Duft von Blüten und das Rauschen eines Wasserfalls inklusive.  

    Burgers' BushIm Dschungel von Burgers' Zoo

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  • Entdeckungstour unter Deck

    Ganz tief hinunter, in den stählernen Bauch des Schiffes, zieht es uns. Dort wo es nach Diesel und Schmieröl riecht und der Maschinenlärm in unseren Ohren dröhnt. Zugegeben, der Maschinenlärm kommt inzwischen vom Band und hört nach kurzer Zeit wieder auf, aber der Geruch bleibt vermutlich für immer.

    Beeindruckende Kessel und Turbinen gibt es hier unten, 6 m unter der Wasseroberfläche. Ich sehe den Maschinisten regelrecht vor mir, wie er am blank polierten Steuerpanel steht und am Rad dreht, wenn der Kapitän in der Kommandozentrale das Kommando „volle Kraft voraus“ gibt.

    Aber die SS Rotterdam bewegt sich keinen Meter vorwärts, der ehemalige Passagierdampfer bleibt fest an seinem Liegeplatz in Rotterdam verankert. Traurig bin ich darüber aber nicht, denn sonst könnte ich keine Entdeckungstour durch das ganze Schiff unternehmen.

    rotterdam steuer

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  • Den Delfinen so nah

    Delfine in niederländischen Gewässern gibt es eher selten. Aber es gibt sie. Man braucht aber schon sehr viel Glück um einen zu Gesicht zu bekommen. Mir war dieses Vergnügen leider noch nicht gegönnt.

    Um dem Großen Tümmler, der natürlich für alle Zeiten Flipper heißen wird, ganz nah zu sein, muss man in Holland ins Dolfinarium nach Harderwijk. Obwohl ich über Delfinarien sehr zwiegespalten bin, kann ich mich der Faszination, die Tiere von so nah zu beobachten, nicht entziehen.

    dolfinarium

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  • Höllenfahrten und Teufelsritte – Walibi Holland

    Ich hätte es wissen müssen. Bei dem Namen XPress war kein Bummelzug zu erwarten. Dass man dabei aber mit 90 km/h, die man in sehr kurzen 3 Sekunden erreicht, durch Korkenzieher-Loopings geschossen wird, hatte ich mir so nicht vorgestellt. Ich habe nur noch Zeit mich etwas krampfhaft am Sicherheitsbügel festzukrallen, bevor mir schon die Luft wegbleibt.

    Zugegeben es ist schon eine ziemlich lange Zeit her, dass ich mich das letzte Mal in ein solches Höllenteil gesetzt habe. Und von selbst wäre ich vermutlich auch nicht auf die Idee gekommen, den Walibi Freizeitpark mit gleich mehreren dieser Achterbahnen zu besuchen. Aber was macht man nicht alles, um seinen Lesern Informationen aus erster Hand zu bieten?!

    freizeitpark walibiAussicht vom Riesenrad über einen Teil des Freizeitparks

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  • Geschichte zum Anfassen - Nederlands Openluchtmuseum

    „Erleben Sie Holland an einem Tag“, ist einer der Slogans auf der deutschen Website des Freilichtmuseums in Arnhem. Das mit dem Tag sollte man wirklich wörtlich nehmen. Denn einen ganzen Tag braucht man auf alle Fälle, um auch nur annähernd alles zu sehen.

    Und verpassen sollte man wirklich nichts. Überall gibt es Interessantes zu entdecken und man ist mitten drin in der Geschichte. Im Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert duftet es herrlich nach gebratenem Speck, da die Bauersfrau gerade kocht und in der alten Schmiede prasselt das Feuer, während der Schmied und sein Geselle das glühende Eisen bearbeiten.

    Openlucht Museum in Arnhem

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  • An Bord der SS Rotterdam

    „Es war einfach ein großes Abenteuer“Die Begeisterung ist ihm heute noch ins Gesicht geschrieben, obwohl „seine“ Jahre auf dem Schiff schon ein paar Jahre her sind. 1964/65 war es, als der damals 19-jährige Fred Essenberg auf der SS Rotterdam anheuerte und die Reise über den Ozean antrat.

    Treppauf und treppab folgen wir ihm auf dem Weg durch den Passagierdampfer. Das Schiff ist groß, voller Erinnerungen und Geschichten. Fred scheint sie alle zu kennen und lässt die Zeit der Holland-Amerika-Lijn wieder aufleben. Er nimmt uns mit auf die Reise, in eine andere Zeit, in eine andere Welt.

    ss rotterdamDie SS Rotterdam, imposant und ein absoluter Blickfang

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  • Mit dem Schiff zu den Windmühlen von Kinderdijk

    Neben Tulpen und Frau Antje mit ihrem Käse gehören Windmühlen zum Bild, dass der Tourist von Holland hat. Auch wenn mir Frau Antje noch nicht begegnet ist, kommt dieses Klischee von Holland natürlich nicht von ungefähr. Außer dass es der niederländische Touristenverband auch gerne genauso in die Welt trägt, ist es eigentlich auch Realität. Nicht so romantisch vielleicht. Denn die Tulpen blühen nicht in kleinen Gärten, sondern auf großen Äckern und auch der Käse wird in eher unromantischen Edelstahltanks gemacht.

    Auch die Windmühlen sind heute noch weit verbreitet. Zum Entwässern der Polder werden heutzutage zwar meist Elektropumpen eingesetzt, aber viele Windmühlen werden heute noch genutzt oder zumindest erhalten. Die 19 Windmühlen in Kinderdijk haben es sogar auf die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO geschafft.

    Und zu denen geht es heute. Zusammen mit meiner Bloggerkollegin Ulrike von Unterm Meeresspiegel mache ich eine Bootstour nach Kinderdijk mit dem Schiff Nehalennia, organisiert von Rebus Varende Evenementen.

    kinderdijk front

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  • Einmal Hafenrundfahrt Rotterdam, bitte!

    Imposante Brücken, hypermoderne Hochhäuser, traditionelle Dreimaster, gigantische Ladekräne, typische Windmühlen, bunte Überseecontainer und ein restauriertes Kreuzfahrtschiff aus den 50ern. Das ist nur ein Teil dessen, was man auf einer Hafenrundfahrt in Rotterdam sieht.

    Obwohl man nur einen kleinen Teil vom größten Seehafen Europas und immerhin dem drittgrößten der Welt zu Gesicht bekommt, langweilig wird es nicht auf dieser Bootstour. Und wo bekommt man schon einen besseren Ein- bzw. Überblick über Rotterdam, als vom Wasser aus, mit perfekter Sicht auf die beeindruckende Skyline der Stadt.

    spido00

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  • Elefant, Tiger und Co.

    Nein, es geht nicht um die bekannte Zoo TV-Sendung über den Leipziger Zoo. Aber um einen Zoo geht es schon, nämlich den in Rotterdam.

    Der Diergaarde Blijdorp, wie er offiziell heißt, ist definitiv einen Besuch wert. Und dass sicher nicht nur mit Kindern, auch mir (den Kinderschuhen schon etwas entwachsen) gefällt er immer wieder. Und nicht nur mir, denn er hat gerade, im 2. Jahr in Folge, den Zoover Award für den besten Zoo in den Niederlanden bekommen.

    giraffen

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