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Artikel im Nach Holland Blog
in denen Architektur zentral steht

 

  • Ein Hauch von Indonesien – Hotel Jakarta in Amsterdam

    08-02-2019

    Javakade 766 lautet die Adresse. Java-Eiland, also Java-Insel, wird gerne noch hinzugefügt und das macht die Orientierung zumindest für Ortskundige sehr einfach. Auch, wenn es sich jetzt so anhört, sind wir aber nicht auf der gleichnamigen Insel in Indonesien, sondern mitten in der Stadt Amsterdam.

    Hier an diesem Kai fuhren im 19. Jahrhundert die großen Dampfschiffe der Stoomvaart-Maatschapij Nederland ab. Wohin? Nach Java natürlich, auf die Insel der niederländischen Kolonie Indonesien, damals noch mit dem Namen Nederlands-Indië. 

    Der Name für das neue Hotel ist damit ein logischer Schritt. Jakarta, der Name der größten Stadt auf Java und gleichzeitig die Hauptstadt von Indonesien, passt einfach perfekt.

    hotel jakarta amsterdamDschungelfeeling im Hotel

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  • Brabant bei Tag und bei Nacht

    25-10-2017

    „Im Dunkeln sieht man mehr“, ist der Slogan für die BrabantNacht. Und das stimmt schon, bei dem nächtlichen Event tut sich manche Türe auf, die sonst verschlossen bleibt. Sogar von sich öffnenden Kanaldeckeln lese ich auf Katharinas Niederlandeblog.

    Aber wisst ihr was?! Bei meinem Besuch in Eindhoven, Breda und Helmond entdecke ich so viel Spannendes und Faszinierendes, da reicht eine Nacht auf keinen Fall. Schon ein Wochenende ist da äußerst knapp.

    Brabantnacht in HelmondNoch steht die Sonne hoch über der Wasserburg in Helmond

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  • Ein neues Dach für die Mühle von Texel

    19-09-2017

    Wer öfters hier im Nach-Holland-Blog liest, weiß vermutlich, dass ich Freiluftmuseen mag. Auch auf der Watteninsel Texel gibt es eines, das mir sehr gefällt.

    Könnt ihr euch noch an meinen Artikel darüber „Von Strandräubern und Seeleuten - Museum Kaap Skil auf Texel“ erinnern? Die Windmühle, die auf dem Museums-Gelände steht, bekam im Artikel nicht extrem viel Aufmerksamkeit, aber jetzt kann die Mühle nicht genug davon bekommen.

    Denn die Getreidemühle De Traanroeier, wie sie eigentlich heißt, ist eine der vier nominierten Mühlen für den Niederländischen Mühlenpreis. Und ihr müsst mithelfen, dass sie diesen Preis gewinnt. Denn die Mühle braucht ganz dringend ein neues Reetdach und das Preisgeld von 50.000 Euro ist genau dafür gedacht.

    windmühle OudeschildDas Dach der Windmühle auf Texel sollte dirngend erneuert werden

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  • Schlösser-Tour quer durchs Land

    07-09-2017

    Ob sie wild waren die Feste in den 60er Jahren – wer weiß?! Glamourös und von viel Prominenz besucht, waren sie ganz gewiss. Celebrities wie Brigitte Bardot, Gina Lollobrigida und Roger Moore zählten zu den Gästen und auch der europäische Adel war häufig zu Gast.

    Wie in den Jahrhunderten davor servieren Bedienstete in Uniform auch im 20. Jahrhundert den illustren Gästen köstliche Leckerbissen auf großen silbernen Tabletts. Vorzügliche Weine werden in kristallene Gläser geschenkt, die im Licht der Kronleuchter funkeln. Im Herrenzimmer nebenan wird die eine oder andere Zigarre geraucht, bevor sich Gastgeber und Gäste, in fantasievolle Kostüme gehüllt, im Ballsaal vergnügen.

    Schloss De Haar bei UtrechtWie aus dem Märchen entsprungen - Kasteel de Haar

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  • Utrecht und die Forts der Wasserlinie

    05-07-2017

    Wie beschützt man ein Land, das zu 27 % unter dem Meeresspiegel liegt, vor angreifenden Truppen? – Man setzt es unter Wasser!

    Zumindest in früheren Zeiten, noch vor Flugzeugen und Raketenwerfern, funktionierte diese Strategie recht gut. Landstriche, die knietief unter Wasser standen, stoppten die feindlichen Truppen mit ihren schweren Kanonen.

    Kilometerlang zog sich diese Wasserlinie durchs Land. Aufgereiht, wie an einer Perlenschnur, Forts voller holländischer Soldaten, die die ausgebremsten Angreifer zurückschlagen sollten. In Utrecht, damals eine wichtige Garnisonsstadt, wurden gleich mehrere Forts gebaut. Noch heute sind sie weitgehend erhalten und teilweise auch öffentlich zugänglich.

    forts utrecht waterlinieAuch ein Fort kann romatisch schön sein

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  • Gerrit Rietveld – Spurensuche in Utrecht

    30-05-2017

    An Gerrit Rietveld scheiden sich die Geister. Die einen rufen „Das kann ich auch“, wenn sie seinen berühmten Rot-Blauen Stuhl sehen. Die anderen kommen vom anderen Ende der Welt, nur um ehrfürchtig vor dem Rietveld-Schröder-Haus zu stehen.

    Wir machen beides. Denn ganz ehrlich, wenn man den Stuhl als Vorbild hat, ist er ganz im Sinne von Rietveld wirklich sehr einfach nachzubauen. Und dennoch sind wir ehrfürchtig und schwer begeistert. Rietveld hatte kein Vorbild. Zu seiner Zeit war sein Können etwas unglaublich Innovatives und Neues. Und noch heute wirken Gebäude und Möbel unglaublich modern und zeitlos.

    rietveld schröder haus in utrechtDas Rietveld-Schröder-Haus in Utrecht

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  • Ein Ausflug zum Paleis Soestdijk

    08-02-2017

    Nur für den Sommer wurde dieser Landsitz im 17. Jahrhundert gebaut. Ursprünglich in viel bescheideneren Ausmaßen und umgeben von nichts als Natur. Statthalter, Kronprinzen und Eroberer kamen und gingen als zeitliche Bewohner von Paleis Soestdijk. Erst mit Königin Juliana und Prinz Bernhard bekam das Schloss dauerhafte Bewohner.

    Für unseren Ausflug zum Schloss werden wir standesgemäß abgeholt und chauffiert. Keine von Pferden gezogene Kutsche fährt vor, sondern ein von einem Dieselmotor angetriebenes Tuk-Tuk. Die warmen Decken über den Beinen passen dann aber wieder ganz gut zum Kutschen-Feeling und der Spaß dabei sowieso.

    paleis soestdijkPaleis Soestdijk in Baarn

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  • Ein Stadtrundgang durch Amersfoort

    27-01-2017

    „Amersfoort ist die verborgene Perle der Niederlande“, schwärmt die Dame an der Hotel-Rezeption. „Wirklich“, packt sie noch schnell oben drauf. Vermutlich hat sie das Schmunzeln auf unseren Gesichtern entdeckt, denn etwas in der Art sagen Hotelangestellte von ihrer Stadt ja häufig.

    Dass sie keineswegs übertrieben hat, erkennen wir gleich nach den ersten Schritten durch die Altstadt dieses Städtchens. Der gut erhaltene mittelalterliche Stadtkern, der selbst an diesem sehr kalten Januarmorgen Gemütlichkeit ausstrahlt, überzeugt uns blitzschnell.

    amersfoortDas mittelalterliche Koppelpoort in Amersfoort

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  • Der Dom von Utrecht – von oben, von unten und mittendrin

    01-03-2016

    Groß muss er gewesen sein, der Utrechter Dom, sehr groß. Der Turm des Doms ist heute noch der höchste der ganzen Niederlande. Vom Dom selbst ist nur noch ein kleiner Teil vorhanden, der, wenn man mal im übrig gebliebenen Chorraum steht, kein bisschen klein ist. Für die Menschen im späten Mittelalter muss dieses Bauwerk gigantisch gewesen sein.

    Anmaßend und als ein Symbol von Eitelkeit und Verschwendung, als zweiter Turm von Babel, bezeichnete ein Kritiker das Bauwerk schon im 14. Jahrhundert. Dass der Einsturz des Kirchenschiffes bei einem großen Sturm im Jahr 1674 als Strafe Gottes ausgelegt wurde, überrascht darum keineswegs.

    utrecht dom ansichtDas Wahrzeichen der Stadt Utrecht - der Domturm

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  • Von Strandräubern und Seeleuten - Museum Kaap Skil auf Texel

    06-10-2015

    „Und das ist mein Reich!“ Mit diesen Worten öffnet uns Gilles de Mil mit leuchtenden Augen die Tür in die Jutter-Scheune von Kaap Skil. Er, der bekennende Jutter, der Strandräuber von Texel, kennt all die Stücke, die sich hier an den Wänden und auf dem Fußboden stapeln. Nicht all seine Fundstücke vom Texeler Strand finden den Weg ins Museum, was ihm gefällt, behält er auch mal für sich.

    Eigentlich ist es ja verboten, was er und die anderen Strandräuber von Texel so treiben. Aber einem echten Texelaar ist das egal. Das Umgehen der Gesetze ist, wie das Sammeln von angespültem Strandgut, eine Art Volkssport der Insulaner.

    Kurioses Strandgut ist aber nicht das Einzige, was man im Museum Kaap Skil in Oudeschild auf Texel zu sehen bekommt. Die Bandbreite reicht von der Schifffahrt im Goldenen Zeitalter bis zum Leben auf Texel in den 50er Jahren.

    Museum Kaap Skil Oudeschild, TexelMuseum Kaap Skil

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  • Königliches im Paleis Het Loo

    15-03-2015

    Sie soll zwei Tage geweint haben, als ihr Vater ihr mitteilte, dass Sie Wilhelm III. von Oranien heiraten sollte. Sie, Maria II., war hübsch und 15 Jahre alt. Ihr Bräutigam war sehr klein, mit einer Hakennase ausgestattet, dazu 12 Jahre älter und ihr Cousin. Nicht gerade ein Traumprinz für eine 15-jährige, auch nicht im 17. Jahrhundert.

    Eine schlechte Partie war er aber nicht. Paleis Het Loo, das Wilhelm III. einige Jahre nach seiner Heirat mit Maria erbauen ließ, ist noch heute ein Zeugnis für seine Stellung und seinen Reichtum. Gebaut als Sommerresidenz und Jagdschloss wurde es bis 1975 von der königlichen Familie genutzt, bevor es zu einem Museum wurde.

    paleis het looEingang zum Paleis Het Loo

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  • Hinter dem Bahnhof links - Amsterdam am Wasser

    04-02-2015

    Es ist schon Mittag, als ich aus dem Zug steige, Sonntagmittag um genau zu sein. Heute folge ich nicht den Massen, die dem Hauptausgang des Bahnhofs zustreben. Es geht nicht in die Innenstadt, zu den berühmten Grachten und den schicken Einkaufsläden. Ich nehme den Hinterausgang. Dort wo es keinen großen Vorplatz gibt, sondern nur eine Straße mit vorbeihuschenden Autos und klingelnden Fahrradfahrern.

    Hier findet man keine engen Gassen mit hübschen Häuschen, keine Grachten voller Touristenboote. Ich stehe vor der IJ, der breiten Wasserader, die Amsterdam mit dem Meer verbindet. Weite, Raum und Offenheit um mich herum. Am Horizont Reste der alten Hafenanlagen und zu hippen Wohnungen und Ateliers umgebaute Bürokomplexe. Es ist anders hier hinter dem Bahnhof, einfach ein ganz anderes Amsterdam.

    Amsterdam am Wasser

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  • Dampfende Technik - das Woudagemaal in Lemmer

    22-09-2014

    Begeisterter Wintersportler darf man nicht sein, wenn man im Woudagemaal in Lemmer arbeitet. Vom 1. Oktober bis zum 1. April ist Sturmsaison und das heißt Bereitschaft und Urlaubssperre fürs Personal. Auch wenn das Dampfschöpfwerk unter Denkmalschutz steht, bedeutet das noch lange nicht, dass es nicht mehr in Betrieb ist.

    Zugegeben die tägliche Arbeit wird von den modernen elektrischen Pumpwerken in der Umgebung verrichtet. Aber wenn Not am Mann ist und der Wind das Wasser des Ijsselmeers in die Polder von Friesland treibt, wird im Woudagemaal angeheizt und die Dampfmaschinen sorgen dafür, dass die Friesen wieder trockene Füße bekommen.

    woudagemaalDas Woudagemaal in Lemmer aus der Ferne

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  • Die Markthalle in Rotterdam, ein Horn des Überflusses

    14-09-2014

    Mit Blumen und Früchten gefüllt war das Horn, das Amalthea dem jungen Zeus zum Spielen gab. Göttlich, wie Zeus war, machte er ein Füllhorn, ein Horn des Überflusses, daraus. Auch außerhalb der griechischen Mythologie steht das Füllhorn für Reichtum und Überfluss. Fortuna, die Göttin des Glücks, schmückt sich häufig damit.

    Reichtum, Überfluss und Glück spüre ich auch, als ich in der neuen Markthalle stehe und das „Hoorn des Overvloeds“, das über mir ausgeschüttet wird, bewundere. 11.000 m2 farbenfroher Überfluss, Früchte und Blumen, überspannen mich in einem 40 m hohen Bogen. Der Künstler hätte keinen treffenderen Namen für sein Kunstwerk finden können.

    Kunst in der Markthalle in RotterdamKunst in der Markthalle in Rotterdam

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  • Afrika in Gelderland

    26-03-2014

    „Nur der sitzende Mensch kann gerechte Entscheidungen treffen, wer wütend aufspringt, stößt sich den Kopf“ lese ich auf der Infotafel über die Toguna. Die Toguna ist sozusagen das Rathaus der Dogon, ein Volk im afrikanischen Mali, erfahre ich hier und endlich hat das Rätselraten über die Funktion dieser etwas seltsam anmutenden Konstruktion ein Ende.

    Ich bin nicht in Afrika unterwegs, sondern zwischen grünen Wiesen und Wald am Ortsrand von Berg en Dal. Dieser Ort liegt in Gelderland, gleich neben Nijmegen und direkt an der deutschen Grenze. Hier im Afrika Museum findet man nicht nur eine unglaubliche Sammlung an afrikanischer Kunst und Kultur, sondern auch gebaute und erlebbare Architektur.

    afrikamuseum togunaAfrikanische Baukunst im Afrikamuseum

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  • Delfter Donnerschlag

    04-07-2013

    Es muss ein richtig ordentlicher Rums gewesen sein an diesem 12. Oktober 1654. Zeitgenössische Aufzeichnungen berichten, dass der Donnerschlag bis nach Texel zu hören war. Und Texel ist von Delft immerhin beinahe 150 km entfernt. Aber nicht nur laut war er, der Delfter Donnerschlag, er brachte auch viel Leid und Verwüstung.

    Auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass nicht ein Unwetter die Ursache dieses Donnerschlags war, sondern ungefähr 90.000 Pfund Schwarzpulver.

    kruithuis-wappen

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  • Cuypers und das Rijksmuseum

    21-06-2013

    Das Rijksmuseum in Amsterdam wurde nach einer kompletten Renovierung im April dieses Jahres wieder eröffnet. Statt der geplanten 4,5 Jahre hat es ganze 10 Jahre gedauert. Und wie bei Großprojekten so üblich wurde auch das ursprüngliche Budget großzügig überschritten. Statt der geplanten 272 Millionen hat es dann doch 375 Millionen Euro gekostet, immerhin gute 37 % mehr.

    Man sollte aber nicht den Fehler begehen und denken, dass früher alles besser war. Das Budget für den Neubau des Rijksmuseums im 19. Jahrhundert wurde gleich um ein mehrfaches überschritten. Statt der angedachten 500.000 Gulden bei der 1. Planung, der geschätzten 1 Million Gulden bei der 2. Planung hat es letztendlich 2,8 Millionen gekostet. Für diese Zeit eine ganze Menge Geld und damals wohl das teuerste und größte Bauprojekt in den Niederlanden. Der Neubau des Rijksmuseums war dann auch ein sehr prestigeträchtiger, lukrativer und hartumkämpfter Auftrag .

    Wie es Pierre Cuypers, der katholische Kirchenarchitekt aus Roermond, schaffte diesen Auftrag im protestantischen Amsterdam an Land zu ziehen, darum geht es in der neuen Ausstellung „Cuypers und das Rijksmuseum“, die gerade im Cuypershuis in Roermond stattfindet.

    cuypers ausstellung

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  • Wiederentdeckung in Den Haag

    28-03-2013

    Diese Woche war ich kurz in Den Haag. Und durch Zufall habe ich wieder etwas entdeckt, was ich eigentlich schon kannte, aber komplett vergessen hatte.

    Das kann und will ich euch nicht vorenthalten. Darum jetzt hier meine Wiederentdeckung. Kurz und bündig und mit Fotos. Denn glücklicherweise gehe ich ja ohne Kamera nicht mehr aus dem Haus.

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  • Das neue Tor zur Stadt – der Bahnhof in Rotterdam

    19-03-2013

    Nein, ganz fertig ist er noch nicht. Eine große Baustelle versperrt noch etwas die Sicht und den Eingang muss man noch etwas suchen.

    Aber wenn man sich durch das Chaos vor dem Bahnhof in Rotterdam gewurschtelt hat oder mit dem Zug ankommt, kann man die Vorzüge des neuen Bahnhofs schon genießen.

    CS eingang

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  • Neue Flügel für die Babbersmühle

    13-01-2013

    Jahrzehntelang fristete die Babbersmühle am Rand von Schiedam ein trostloses Dasein. Flügellos und seit 1955 auch funktionslos darb sie, kaum als Mühle erkennbar, dahin. Sie gab ein ziemlich trauriges Bild ab, so traurig, dass ich noch nicht einmal ein einziges Foto gemacht habe. Und das, obwohl ich in den letzten Jahren sehr oft daran vorbei kam.

    Jetzt wurde diese Poldermühle wieder restauriert und obwohl noch nicht ganz fertig, ist sie nicht mehr wieder zu erkennen.

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  • Weltkulturerbe Van Nelle Fabrik in Rotterdam

    14-09-2012

    Rauchern unter euch, dürfte der Namen Van Nelle ein Begriff sein. Noch heute gibt es einen Dreh-Tabak unter diesem Namen, auch wenn als Hersteller inzwischen Imperial Tobacco auf der Packung genannt wird.

    Die Firma Van Nelle existiert schon längst nicht mehr, die dazugehörige Fabrik jedoch schon. Architektur-Liebhaber besuchen gerne das ehemalige Fabrikgelände am Ufer der Schie. Die Van Nelle Fabrik in Rotterdam ist ein schönes Beispiel für das „Neue Bauen“ und inzwischen auch auf der Liste des UNESCO- Weltkulturerbes.

    Van Nelle Fabrik in RotterdamEin Beispiel des "Neuen Bauens" - die Van Nelle Fabrik in Rotterdam

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  • Gewürfelt - die Kubuswohnungen in Rotterdam

    14-08-2012

    In der neuen Kategorie Kunst, Kultur und Architektur hier im Blog, möchte ich euch in nächster Zeit einige Bauwerke, Museen, Kunstprojekte und ähnliches vorstellen, die es in der Niederlande so gibt.

    Den Anfang machen die Kubuswohnungen, auch Würfelhäuser genannt, des niederländischen Architekten Piet Blom in Rotterdam. Sie sind vielleicht kein Höhepunkt der Architektur, aber doch irgendwie faszinierend und wahrscheinlich bei allen Besuchern Rotterdams bekannt.

    kubus1

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  • Das neue Gesicht Rotterdams

    25-06-2012

    Keinem Besucher Rotterdams entgeht der momentane Wandel der Stadt. Wenn man mit dem Auto über die Van Brienenoordbrücke Richtung Rotterdam fährt, übrigens die schönste Ankunftsroute, sieht man schon die neue Skyline mit den vielen Hochhäusern. Die Baukräne, die man noch überall dazwischen erkennt, zeigen, dass das neue Gesicht Rotterdams noch nicht fertig ist.

    Auch bei der Ankunft mit dem Zug steht man gleich in einer Großbaustelle, denn Rotterdam bekommt auch einen neuen Bahnhof. Dieser soll, nach 7-jähriger Bauzeit, 2014 fertiggestellt werden. Entworfen wurde er von einem Team bestehend aus den niederländischen Architektur- bzw. Städtebaubüros Benthem Crouwel, Meyer en Van Schooten und West 8.

    Anfahrt Rotterdam

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