Blauer Himmel, angenehmer Wind – ideale Voraussetzungen, um mit einer Kogge auf der IJssel zu segeln. Vor rund 600 Jahren wären wir sicher dem einen oder anderen Frachtschiff der Hanse-Kaufleute begegnet. Heute genießen wir auf unserer Hanse-Radtour zwar das wunderbare Wetter, aber auf den Anblick der viereckigen Segel der Koggen, müssen wir verzichten.

Aber wir sind wahre Glückspilze. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen - wir dürfen die Kamper Kogge, einen originalgetreuen Nachbau, noch ganz genau inspizieren. Aber der Reihe nach. Jetzt geht es erst einmal aufs Fahrrad und dann immer am Fluss entlang. Bei dem Wetter und der schönen Landschaft hier im IJsseldelta, alles andere als eine Strafe.

radeln auf der hanserouteIdyllische Landschaften mit viel Wasser und Grün begleiten uns auf der Hanseroute

Wir radeln die zwei Schleifen, entlang der Vecht nach Hasselt und entlang der IJssel nach Kampen, verteilt auf zwei Tage. „Slow Travel“ gilt für uns auch beim Radfahren und natürlich wollen wir auch was von den beiden schönen Hansestädten sehen.

Sozusagen der Knoten der Schleife ist das wunderbare Zwolle, hier startet und endet unsere jeweilige Tagesetappe. Bei Knotenpunkt 65 geht es los und nach ein paar Minuten durch die Stadt radeln wir schon hinaus ins Grüne.

 

Radfahren auf der Hanserunde

Schön ist es hier. Wasser, Wiesen, Bäume. Ein paar Schafe hier, ein paar Kühe da. Und Pferde gibt es überall und in allen Größen und Farben. Immer wieder radeln wir an einem Storchennest vorbei, in denen Mama Storch gerade ein paar hungrige Mäuler stopft.

Kein Lärm, nur Vogelgezwitscher und das Rauschen des Windes in den Bäumen. In meinem Kopf wird es ruhiger, die endlos ratternden Gedanken werden weniger. Entspannung! Auf den breiten Wegen radeln wir still nebeneinander her und genießen die gute Luft und die Sonne auf unseren Gesichtern.

Nur wenige Radler sind heute unterwegs. Erst an der kleinen Fähre, die uns über den Fluss bringt, begegnen uns gleich vier auf einmal. Sie haben ihre Fahrräder schon auf die Fähre geschoben, die eigentlich nicht viel mehr als eine Plattform mit Geländer ist.

„Fährmann, hol über!“, bekommt hier in Haerst eine ganz eigene Bedeutung. Bei dieser kleinen Fähre kommt nämlich noch die Muskelkraft des Fährmanns zum Einsatz. Gleichmäßig setzt er nach und nach die Holzgriffe an das dicke Stahlkabel und zieht uns so langsam über das Wasser ans andere Ufer. Zum Glück für ihn, ist das Flüsschen hier nicht breit. Wir wären jedoch gerne noch etwas länger mitgefahren.

hanseroute fährmann HaersterveerMit vollem Körpereinsatz bringt uns der Fährmann mitsamt unseren Fahrrädern über den Fluss

hanseroute fähre haersterveerAuslassen sollte man diese Idylle und die Überfahrt mit der Fähre auf keinen Fall

In Hasselt

Am anderen Ufer angekommen radeln wir, am Agnietensee vorbei, weiter nach Hasselt. Ein nettes kleines Städtchen, von der Größe eher ein Dorf, dass sich ab Mitte des 14. Jahrhunderts Hansestadt nennen darf. Damals, in der Blütezeit der Hanse, war Hasselt ein geschäftiger Umschlagplatz für Waren aller Art. Sandstein aus den Steinbrüchen von Bentheim, Holz aus den Wäldern Westfalens und Bier aus der holländischen Stadt Haarlem wurden hier verhandelt und verschifft.

Neben dem Handel war Hasselt bekannt für seine Kalköfen, in denen Kalk aus Muschelschalen gewonnen wurde. Noch heute sind einige davon, wenn auch neueren Datums, erhalten und inzwischen auch zu besichtigen. Wir kehren jetzt aber erst einmal in die Lokalität nebenan ein. Nach unserer ersten Radel-Etappe haben wir uns die sehr leckere Stärkung im Grand Café De Linde redlich verdient.

hanseroute hasselt stenendijkErst später erfahren wir, dass wir bei unserer Ankunft in Hasselt schon am Stenendijk entlang geradelt sind

hanseroute hasselt de lindeErst einmal einkehren - auf der Terrasse von De Linde werden uns herzhafte Leckereien serviert

hanseroute hasselt kalkovenGleich nebenan, die berühmten Kalköfen von Hasselt

Am Kanal direkt vor der schönen Terrasse des Cafés, wartet kurz darauf Theo van Dijk auf uns. Wir sind zu einer Bootsfahrt durch die Grachten von Hasselt verabredet. Hübsch ist es hier. Mit grünen Bäumen, Bänken aus Holz und bunten Blumenkübeln auf den frisch renovierten Kaimauern. Immer wieder überspannt eine Brücke die Gracht.

Qua Größe sind die Grachten von Hasselt nicht mit denen in Amsterdam vergleichbar, bei den Namen gibt es jedoch durchaus Parallelen, eine Prinsen- und Heerengracht gibt es auch hier. Den „Stenendijk“ am Ortsrand, den uns Theo vom Wasser aus zeigt, gibt es dagegen nur hier. Dieser gemauerte Deich ist nämlich der letzte seiner Art in den Niederlanden.

Bevor wir uns zurück auf unser Fahrrad schwingen, machen wir noch einen kleinen Rundgang durch das Städtchen. Es gibt einige sehenswerte historische Gebäude und natürlich müssen wir uns das spätgotische Stadthaus von 1550 ansehen, das von Pierre Cuypers Sohn Anfang des 20. Jahrhunderts renoviert wurde.

hanseroute hasselt grachtenMit dem Boot gehts durch die Grachten von Hasselt

hanseroute hasseltDie historischen Gebäude entdecken wir später zu Fuß

Aber dann heißt es wieder radeln, rund 20 km Rückweg liegen vor uns. Und wir brauchen schließlich auch noch etwas Regenerationszeit am Abend für unsere Radtour nach Kampen am nächsten Tag.

 

Auf nach Kampen

Gleich nach dem Frühstück geht es dann auch los. Die ersten Kilometer radeln wir die gleiche Strecke wie am Tag zuvor, bevor wir nach links Richtung IJssel abbiegen. Heute fahren wir an ihren Ufern entlang, auch hier umgeben von schöner Natur und himmlischer Ruhe.

Über die große IJssel-Brücke mit den goldenen Rädern, die bei großen Schiffen ihren mittleren Teil hochfährt, kommen wir in die Altstadt von Kampen. Dort parken wir erst einmal unsere Fahrräder, denn die Stadt erkunden wir lieber zu Fuß.

Kampen war schon vor Eintritt in den Hanseverbund eine reiche und wichtige Stadt. Die Lage an der Mündung der IJssel in die Zuiderzee machte den Ort zu einer wichtigen Hafen- und Handelsstadt. Den früheren Reichtum sieht man Kampen heute noch an. Viele historische Gebäude sind erhalten geblieben.

 

Wir schreiten durch wuchtige monumentale Stadttore und kommen an so mancher Kirche vorbei. Der Turm „Nieuwe Toren“ ist von überall sichtbar und auch hörbar, die 48 Glocken seines Glockenspiels wollen gar nicht mehr aufhören zu spielen. Die wunderschöne und reich verzierte Fassade des gotischen Hauses fällt uns sofort ins Auge. Erst später lesen wir, dass auch bei diesem hanseatischen Kaufmannshaus Cuypers an der Renovierung beteiligt war, dieses Mal war es der Vater selbst.

Von der alten Zigarettenfabrik De Olifant in Kampen hatte ich schon auf Tanjas Blog Vielweib gelesen. Dass wir an der Tür nicht vorbeigehen konnten, war von vorneherein klar. In Aktion konnten wir die Fabrik leider nicht erleben. Der 91-jährige Tinus Vinke, der bis vor Kurzem noch jeden Tag Zigarren mit der Hand rollte und sich dabei über die Schultern schauen ließ, ist leider vor einigen Wochen verstorben. Zigarren werden aber noch produziert in der Fabrik. Natürlich nicht mehr vollständig mit der Hand, Maschinen übernehmen heute den Großteil der Arbeit.

hanseroute kampen stadttorKaum sind wir durch eines der Stadttore von Kampen hindurch, stehen wir mitten im Grünen

hanseroute kampen stadhuisDer Reichtum von Kampen während der Hansezeit ist heute noch gut zu erkennen

hanseroute kampen zigarrenfabrik de olifantHier drehte Tinus Vinke bis vor Kurzem noch die Zigarren mit der Hand

Bei einem großen Teller Salat mit reichlich Lachs obendrauf, lassen wir die ersten Eindrücke von Kampen sacken. In der Stadsherberg haben wir einen schönen gemütlichen Platz bekommen mit einem tollen Ausblick auf die IJssel und die große Brücke. Noch einen Espresso, dann geht es schon weiter zur Koggewerf, wo wir mit Reijer van `t Hul verbredet sind.

 

Kamper Kogge

Hier auf der Werft wurde die Kamper Kogge von 1994 bis 1998 gebaut. Eine exakte Rekonstruktion einer Kogge aus dem Jahr 1340, die bei der Trockenlegung des Flevopolders gefunden wurde. Eine Kogge war das erste seetüchtige Schiff im Mittelalter, erklärt uns Reijer. Rund 100 Koggen gab es zur Hansezeit allein in Kampen. Und in jedem dieser Schiffe wurden rund 70 Tonnen an Waren entlang der Küsten von Nord- und Ostsee zwischen den Städten der Hanse verschifft.

Eine große Menge, wenn man bedenkt, dass eine Kogge nur rund 20 Meter lang und 8 Meter breit ist. An richtige Schlafplätze für die Besatzung war dann auch nicht zu denken. Um sich ein richtiges Bild von dem Schiff zu machen, ist so ein Nachbau perfekt. Und wie zu Anfang geschrieben, wir haben riesiges Glück. Die Kogge ist da und wir dürfen drauf.

 

Nach drei Wochen auf See für einen Besuch in Bremerhaven ist sie heute zurückgekommen und die Besatzung wird natürlich herzlich willkommen geheißen. Die acht Männer und Frauen mussten sich den Platz nicht mit 70 Tonnen Ladung teilen, aber kaum unter Deck wird mir schnell klar – eine Kogge ist kein Luxus-Schiff. Es ist dunkel, etwas muffig und der Geruch von Holzschutzmittel liegt in der Luft.

Den einzigen Komfort, nicht authentisch aber unverzichtbar, eine kleine Küche und eine Toilette. Auch verfügt die Kogge inzwischen über Motoren. Auf den Wind ist leider kein Verlass und ohne Motoren wären Segeltörns zeitlich kaum kalkulierbar. Aber sonst – massige Planken aus Eichenholz, die mit handgeschmiedeten Nägeln verbunden sind, dicke Seile aus Hanf und ein Segel, das mit Muskelkraft hochgezogen wird.

 

Mit geblähten Segeln erleben wir die Kogge leider nicht. Wir segeln nicht über die IJssel zurück nach Zwolle, wir radeln an ihrem Ufer entlang. Genuss pur ist es trotzdem und dank Rückenwind sogar mit etwas Segel-Feeling.

hanseroute kampen koggerwerfAm Modell erklärt uns Reijer die Details der Kamper Kogge

hanseroute kamperkogge kasteel...draußen am Pier können wir die Kogge dann selbst bestaunen. Auf dem Aufbau, dem"Kasteel", standen früher die Armbrust-Schützen.

hanseroute kampen koggeVon dort oben hatte man einen perfekten Blick über die gesamte Kogge und mögliche Angreifer

hanseroute kamperkogge unter deckUnter Deck ist es eher dunkel und stickig und früher wurde hier die Ladung verstaut

hanseroute kamperkogge tauePlanken aus Eichenholz und dicke Taue aus Hanf auf der Kamper Kogge

 

Reiseinfos zur Hanseroute, zu Hasselt und Kampen

Hanseronde Zwolle – Hasselt

Die tolle Fähre solltet ihr bei eurer Radtour auf keinen Fall auslassen. Sie wird von Mai bis einschl. September zwischen 10 und 19 Uhr bedient. Nur für Fußgänger und Radfahrer zugänglich und eine Überfahrt kostet 0,60 Euro.

Länge: insgesamt ca. 34 km, 22 km auf dem Hinweg und 12 km zurück
Knotenpunkte: 65 – 64 – 67 – Fähre! (ohne Fähre Punkt 47) – 69 – 68 – 60 – 31 – 38 – Hasselt – 37 – 62 – 63 – 64 – 65

Wie das geniale System der Knotenpunkte für Fahrradtouren funktioniert, erfahrt ihr hier auf unserer Fahrrad-Seite.

 

Touristeninfo in Hasselt

Im Oude Stadhuis, das auch gratis besichtigt werden kann. Broschüren und Infos zu Sehenswürdigkeiten von Hasselt sind hier erhältlich, teilweise auch auf Deutsch.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 10 – 16 Uhr

 

Rundfahrten mit dem Boot und auch Stadtführungen zu Fuß, könnt ihr auf der Website Hanzestad Hasselt buchen. Leider steht die Website nur auf Niederländisch zur Verfügung.

 

Kalkovens

Kalkovenwegje 3, Hasselt

Öffnungszeiten: (1. Juni - 12. September) Montag bis Freitag von 13 -16 Uhr
Eintritt: 2,50 Euro

 

Grand Café De Linde

Kalkovenwegje 1, Hasselt

Schönes Café mit großer Terrasse. Das Café gehört zu einer Stiftung, die Menschen mit (geistiger) Behinderung unterstützt und Arbeit bietet. Zum Café gehören auch Werkstätten und ein Laden, wo schöne selbstgemachte Produkte verkauft werden.
Es gibt kleine Gerichte, Salate, belegte Brote und auch High Tea. Das Essen ist hier sehr lecker und das Preis- / Qualitätsverhältnis stimmt!

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag ab 10 Uhr, Samstag ab 11.30 Uhr

hanseroute wegweiserDurch die Wegweiser mit den Nummern der Knotenpunkte finden wir ganz einfach nach Kampen

Hanseronde Zwolle – Kampen

Länge: insgesamt ca. 42 km, 19 km auf dem Hinweg und 23 km auf dem Rückweg

Knotenpunkte: 65 – 64 – 63 – 5 – 2 – 3 – 42 – 41 – Kampen – 40 – 44 – 43 – 76 – 77 – 16 – 17 – 65

Eine deutschsprachige kleine Broschüre zu dieser Radtour könnt ihr euch hier downloaden.

 

De Olifant

Zigarrenfabrik, die auch einen schönen Laden hat, kombiniert mit De Eenhoorn für Kaffee und Tee
Oudestraat 101 – 103, Kampen

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 10 – 17 Uhr

 

Koggewerf

Havenweg 7, Kampen

Die Koggewerf ist frei zugänglich, der Ausstellungsraum aber nur unregelmäßig geöffnet. Donnerstags wird auf der Werft immer gearbeitet, dann sind auch die Werkstätte und der Ausstellungsraum zu besichtigen. Wenn die Kogge vor Anker liegt, darf man auch an Bord. Für größere und kleinere Gruppen können auch jederzeit Führungen gebucht werden, auch auf Deutsch. Auch Fahrten mit der Kogge selbst sind auf Nachfrage möglich.

 

De Stadsherberg

Schöne Lage direkt gegenüber der großen Brücke und mit Aussicht auf die IJssel. Auch die Einrichtung ist sehr schön und gemütlich. Sehr leckeres Essen, abends gibt es auch größere Gerichte.

Öffnungszeiten: täglich geöffnet, am Sonntag ab 12 Uhr und an den anderen Tagen bereits ab 10 Uhr.

hanseroute kampen stadsherbergDer Salat versteckt sich unter einer großen Portion Lachs im Café Stadsherberg in Kampen

Und noch mehr

Wir sind die Tour in 2 Tagen geradelt und haben in Zwolle im Bilderberg Grand Hotel Wientjes geschlafen. Tolle Lage zwischen Bahnhof und Altstadt, also perfekt wenn ihr mit dem Zug anreist. Es gibt aber auch einen Parkplatz am Hotel. Das Hotel verleiht auch Fahrräder, wir waren sehr zufrieden damit. Das Hotel ist buchbar über booking.com.

Update:  Jetzt online im Blog - Weitere Tipps und Infos zum Hotel und zur wunderbaren Stadt Zwolle. Nicht verpassen!

 

Zum Thema Hansestädte gibt es im Nach-Holland-Blog bereits:

Artikel über andere Radtouren findet ihr hier.

Und wenn ihr die Hansestädte mit einer organisierten Reise entdecke wollt, kann ich euch eine Schiff- ud Radreise mit Boat Bike Tours empfehlen. 

 

Sehr viele deutschsprachige Infos zu den Hansestädten und der ganzen Region findet ihr auch auf den Websites Hansestädte und Das andere Holland.

 

Hinweis: Auf unserer Recherchereise und Radtour Hanseroute wurden wir unterstützt von Euregio und Hanzesteden Marketing. Herzlichen Dank allen Beteiligten, es war wunderbar!

 hanseroute störche und pferdeLändliches Idyll am Wegesrand der Hanseroute

 

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Kommentare  
#1 Johannes Hofmeister 2017-06-13 15:20
Die alten Hansestädte entlang der IJssel gefallen mir auch sehr gut. Vielen ist wahrscheinlich heute nicht mehr bewusst, dass im späten Mittelalter dort die Musik gespielt hat und Amsterdam und Rotterdam noch gar nicht existierten oder nur unbedeutende Weiler waren. Doesburg, Zutphen, Deventer und Zwolle kenne ich schon, aber in Hasselt und Kampen war ich bisher noch nicht. Das werde ich aber irgendwann bestimmt nachholen, zumindest Kampen sollte ich unbedingt einmal einen Besuch abstatten.
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#2 Simone 2017-06-13 19:48
Beide Städte sind wirklich sehr schön, Johannes. Hasselt ist viel kleiner, aber dennoch sehenswert :-)
LG Simone
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#3 Johannes 2017-06-15 17:38
Gerade kleine Städte haben oft ihren Reiz. Heute haben übrigens die Internationalen Hansetage in Kampen begonnen. Über Zwolle, den Start- und Zielpunkt Eurer Tour, habe ich gerade einen Artikel auf meinem neuen Blog veröffentlicht.
Übrigens kenne ich ein anderes Hasselt, nämlich das in Belgien. *g*
Neben Kampen würde ich gerne auch Elburg einmal sehen, ist ja auch nicht so weit davon entfernt (mit dem Auto). Außerdem habe ich ein Faible für Festungsstädte.
Gruß,
Johannes
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