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Orte und Events
im Nach Holland Blog

Die Sonne lacht vom strahlend blauen Himmel, nichtsdestotrotz ist die Luft schon kühl, jetzt Anfang Oktober. Es riecht nach Erde und frischen Kartoffeln. Kein Wunder, die Bauern sind fleißig bei der Ernte. Ein bisschen spät in diesem Jahr, aber der viele Regen der vergangenen Wochen hat die Kartoffelernte etwas verzögert.

Für unsere Erkundungstour entlang der Küste von Texel haben wir uns ein besonderes Fahrzeug ausgesucht. Ganz bequem, ohne jegliche körperliche Anstrengung sind wir mit einem Scooter unterwegs. Nicht so ein knatterndes, stinkendes Moped, sondern ein ganz leises Elektrisches. Damit dürfen wir auch auf den Fahrradweg und können so ganz entspannt die Natur und die Ruhe genießen. Und mächtig Spaß haben natürlich.

Der Leuchtturm von Texel

Sauber und modern, mit einem bequemen Bett und viel Platz fürs Gepäck. Gut erreichbar, mitten in der Stadt, aber dennoch angenehm ruhig. Ein köstliches, abwechslungsreiches Frühstück am Morgen und davor eine Runde schwimmen im großen beheizten Pool. Und da wir mit dem Auto anreisen, wäre ein Parkplatz in der hoteleigenen Tiefgarage auch nicht schlecht.

Ach ja, das Ganze sollte natürlich auch noch recht günstig sein, denn man will auch noch Geld zum Shoppen übrig haben. Soweit zu den Wunschvorstellungen fürs perfekte Hotel, wenn man Richtung Amsterdam zu einem Städtetrip aufbricht.

Grachtenhäuser in Amsterdam

1859 verlor die Insel Schokland ihre Bewohner. Im Jahre 1942 dann das Wasser, das sie umgab. Mitten im Polder von Flevoland liegt sie heute, mit grüner Wiese an ihrem „Ufer“, statt mit blauem Nass.

Gerade dieser Umstand macht Schokland aber zu etwas Besonderem. Ohne diese Fakten wäre diese kleine Insel in den Niederlanden vermutlich völlig unbekannt und stände nicht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

Die Weltkulturerbestätte Schokland im niederländischen Flevoland

“Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad”, soll Adam Opel einst gesagt haben. Schon bemerkenswert für jemanden, der der Automarke Opel seinen Namen gab.

Wie recht er hat, merke ich immer wieder, wenn ich mit meinem Fahrrad im Grünen unterwegs bin, wo man mit dem Auto nie hinkäme. Wenn mir der Duft des blühenden Raps in die Nase weht und ich die warmen Sonnenstrahlen auf meinen Armen spüre. 

So wie heute. Die Sonne lacht vom Himmel und es grünt und blüht ringsum. Dordrecht haben wir uns als Ziel für unsere sonntägliche Radtour ausgesucht und die schönste Strecke dorthin, ist die am Fluss, der Oude Maas, entlang.   

radtour dordrecht

Ich will es nicht beschönigen. Zwischendurch habe ich innerlich ordentlich geflucht. Mich gefragt, warum ich mir das eigentlich antue. Fahrrad fahren mit Gegenwind ist eine Sache, bei Windstärke 8 ist das eine ganz andere.

Angefangen hatte es ja noch ganz angenehm. Mit Rückenwind ist Radfahren wie Segeln. Immer am Deich entlang ging es, mit unzähligen dicken und gefräßigen Schafen. Weiße Knäuel auf grüner Wiese, darüber schnell dahin sausende Wolken an einem blauen Himmel.

Schöne Landschaften auf der Insel Texel

[Anzeige] Wer im Juli und August in Amsterdam unterwegs ist, sollte die Robeco SummerNights nicht verpassen. Großartige Musikkünstler unterschiedlicher Genres geben sich in diesen Wochen die Klinke in die Hand. Eine Vielzahl an Konzerten findet statt und sowohl Freunde von Pop-Musik als auch von Klassik und Jazz kommen auf ihre Kosten.

Auch kulinarisch ist einiges geboten: In der Eingangshalle des Königlichen Concertgebouws befindet sich das sogenannte Robeco Summer Restaurant, das mit delikaten Köstlichkeiten lockt. Ein erlesenes 3-Gänge-Menü wird den Musikliebhabern in traumhaft schöner Atmosphäre serviert. Die Kosten hierfür liegen bei 36,- Euro. Wer nur wenig Appetit hat, ist im Robeco Summer Café bestens aufgehoben. Hier gibt es Häppchen und Getränke, beispielsweise Sushi und ein Gläschen Sekt. So kann man sich perfekt auf einen musikalischen Abend einstimmen.

amsterdam concertgebouw

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