Artikel zu Unterkünften in den Niederlanden
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- Kategorie: Orte und Events
Sauber und modern, mit einem bequemen Bett und viel Platz fürs Gepäck. Gut erreichbar, mitten in der Stadt, aber dennoch angenehm ruhig. Ein köstliches, abwechslungsreiches Frühstück am Morgen und davor eine Runde schwimmen im großen beheizten Pool. Und da wir mit dem Auto anreisen, wäre ein Parkplatz in der hoteleigenen Tiefgarage auch nicht schlecht.
Ach ja, das Ganze sollte natürlich auch noch recht günstig sein, denn man will auch noch Geld zum Shoppen übrig haben. Soweit zu den Wunschvorstellungen fürs perfekte Hotel, wenn man Richtung Amsterdam zu einem Städtetrip aufbricht.
Weiterlesen: Mit dem Auto nach Amsterdam und dazu ein perfektes Hotel
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- Kategorie: Geprüft und Getestet
Die Luft ist noch kühl, aber die Sonne scheint schon auf unsere Terrasse. Wir lassen es uns natürlich nicht nehmen und decken den Frühstückstisch draußen. Es ist schon ein Weilchen her, dass wir Gelegenheit hatten, auf unserer „eigenen“ sonnigen Terrasse zu frühstücken. Ich könnte mich sofort dran gewöhnen, dies täglich zu tun.
Die Kinder im Nachbarhaus sind auch schon auf den Beinen und rennen ihre ersten Runden durch den Garten. Ihrem Lachen nach zu urteilen, sind auch sie begeistert von den Ferienhäusern hier im Ferienpark Buitenhof De Leistert.
Weiterlesen: Ein Ferienhaus im Grünen bei Buitenhof De Leistert
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
Sie soll zwei Tage geweint haben, als ihr Vater ihr mitteilte, dass Sie Wilhelm III. von Oranien heiraten sollte. Sie, Maria II., war hübsch und 15 Jahre alt. Ihr Bräutigam war sehr klein, mit einer Hakennase ausgestattet, dazu 12 Jahre älter und ihr Cousin. Nicht gerade ein Traumprinz für eine 15-jährige, auch nicht im 17. Jahrhundert.
Eine schlechte Partie war er aber nicht. Paleis Het Loo, das Wilhelm III. einige Jahre nach seiner Heirat mit Maria erbauen ließ, ist noch heute ein Zeugnis für seine Stellung und seinen Reichtum. Gebaut als Sommerresidenz und Jagdschloss wurde es bis 1975 von der königlichen Familie genutzt, bevor es zu einem Museum wurde.
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- Kategorie: Geprüft und Getestet
Kanonenkugeln und Musketensalven hatte man früher zu befürchten, wenn man sich unangemeldet und unter falscher Flagge dem runden Wehrturm aus Backstein näherte. Ganz so einfach ließ man die Feinde das Schloss nicht einnehmen. Scheinbar hatte diese Befestigung mit Mauer und Türmen auch Erfolg, mit Waffengewalt eingenommen wurde das Kasteel Huis Bergh meines Wissens nie.
Die Backsteine sind dieselben, den Pulverdampf kann man aber schon sehr lange nicht mehr riechen. Im Kellerverlies darben keine Gefangenen mehr, wie einst, die letzte „Hexe“ von 's-Heerenberg Mechteld ten Ham. Sie hat ihr Gefängnis schon lange verlassen, wenn auch nicht ganz freiwillig – sie wurde im Jahre 1605 verbrannt.
Heute ist Luxus eingekehrt in den Turm. Luxus, den man mieten kann und rundherum genießen.
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- Kategorie: Geprüft und Getestet
Schlicht 4BLM nennt sich unser Typ Ferienhaus mit der Nummer 176. Mit fünf anderen Häusern steht es rund um den kleinen Platz mit dem Kinder-Spielhäuschen in der Mitte. Ein Autostellplatz vor der Tür und ordentlich mit Hecken als Sichtschutz vom Nachbar getrennt. Der Abstand zwischen den Häusern ist groß genug, dass man sich nicht auf der Pelle sitzt.
Die Bäume ringsum haben ihr buntes Herbstlaub auf die Terrasse und den Rasen rund ums Haus verteilt. Man fühlt sich wie mitten in der Natur. Mir gefällt es hier schon einmal auf Anhieb.
Aber gut, das wichtigste kommt noch - das Innenleben unseres Luxus-Ferienhauses mit eigener Sauna.
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- Kategorie: Geprüft und Getestet
„Doonggg“, tönt es wohlklingend durch den Raum. Ein entspannendes Kribbeln breitet sich in mir aus. Schwingungen, die von der bronzenen Schale auf meinem Rücken ausgehen, vibrieren durch meinen Körper. Warm eingepackt in eine Lage kuscheliger Handtücher liege ich auf dem Bauch und die Masseurin sorgt mit tönenden Klangschalen für meine Tiefenentspannung.
Einige Male schwitzen und abtauchen in frostiges Wasser habe ich heute schon hinter mir. Was gibt es Schöneres, als sich nach einigen Saunagängen durch fachkundige Hände massieren zu lassen? Dass es heute keine Hände, sondern tibetanische Klangschalen sind, ist zwar neu für mich, aber deshalb nicht weniger angenehm.
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