Artikel über die Stadt Den Haag
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
„Ich werde nie erwachsen. In mir ist das kleine Kind von früher“, sagte Escher einmal. Das sagte er natürlich nicht auf Deutsch, sondern auf Niederländisch. Denn obwohl sich sein Name so deutsch anhört, war Maurits Cornelis Escher Niederländer. Besser gesagt Friese, denn er wurde 1898 in Leeuwarden im niederländischen Friesland geboren.
Seine Kunst kennt vermutlich jeder. Irgendwann ist euch ganz gewiss eine nie endende Treppe oder ein Wasserkreislauf begegnet, den es so nicht geben kann. Wahre Hirnbrecher sind seine Werke. Auf den ersten Blick so real und doch so unmöglich. Eine ganze Sammlung von Eschers Unmöglichkeiten kann man im Museum Escher in het Paleis ergründen. Untergebracht im ehemaligen Winterpalast der Königinmutter Emma in Den Haag.
Weiterlesen: Metamorphosen und unmögliche Perspektiven – M.C. Escher
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
„Ach, der konnte ja auch malen!“ Diesen Satz hört Willi Weyers sehr oft, wenn er Besucher durch die Villa Mondriaan in Winterswijk führt, erzählt er mir. Hier, im Haus, wo Piet Mondrian seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte, werden die frühen Werke des berühmten Künstlers gezeigt. Landschaften, Windmühlen und Bäume, die der gelegentliche Museumsbesucher mit „echter“ Kunst verbindet.
Die berühmten Mondrians, die jeder kennt, werden gerne in die Kategorie „das kann ich auch“ einsortiert. Die schwarzen Linien auf weißem Grund und Farbflächen in Rot, Blau und Gelb, scheinen so simpel. So einfach, wie das Ausmalen eines Bilderbuches. Nur ein kurzer Augenblick vor einem der Originale im Gemeentemuseum Den Haag aber genügt um zu erkennen - nichts ist weniger wahr.
Weiterlesen: Piet Mondrian im Doppelpack - Winterswijk und Den Haag
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
“Mein schönes, sehr schönes, allerschönstes Haus”, soll Johan Maurits von Nassau-Siegen über sein gerade fertiggestelltes Wohnhaus gesagt haben. Das war im Jahre 1644 und sein „Wohnhaus“ war ein imposanter Stadtpalast mitten im Zentrum von Den Haag. Auch heute, 370 Jahre später, passen diese Worte perfekt. Das Mauritshuis, denn davon ist die Rede, erstrahlt nach seiner Renovierung wieder in voller Pracht.
Ab Freitag empfängt es wieder begeisterte Besucher, die nicht nur vom Gebäude selbst, sondern endlich auch wieder von der weltberühmten Gemäldesammlung holländischer und flämischer Meister genießen können. Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge ist zurück und bezaubert nicht nur mich mit einem Blick, der einen nicht aus den Augen zu lassen scheint.
Weiterlesen: Wiedereröffnung des Mauritshuis - das "Mädchen" ist zurück in Den Haag
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- Kategorie: Alltag in Holland
Dunkles Grau, helles Grün und dazwischen lange Streifen weißer Schaumkronen. Das Meer sieht heute so anders aus, so gar nicht ruhig und langweilig. Der Wind bläst mir den Sand ins Gesicht, dass es schon beinahe weh tut. Auf dem Weg zwischen den Strandstühlen hindurch, die etwas verlassen herumstehen, stapfe ich durch Sand, der mich an Schneewehen erinnert. Aufgetürmt und geformt wie kleine Minidünen.
Der Strand ist leer, nur ein paar einsame Gestalten auf der weiten Sandfläche. Auch hier hat der Wind Muster hinein gefräst. Gleichmäßig und sich doch immer wieder verändernd, zieren sie den Strand bis hinunter ans Wasser.
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- Kategorie: Orte und Events
So das war er jetzt, der letzte Koninginnedag am 30. April. Die deutschen Medien berichteten gestern ja ausgiebig darüber, so dass ich mir das jetzt sparen kann.
Ich habe die Feierlichkeiten gestern ausfallen lassen und es mir zu Hause gemütlich gemacht. Dieses Jahr war ich seit Jahren mal wieder auf der KoninginneNach, also der Königinnennacht, in Den Haag am Abend zuvor. Und beide Tage feiern - da streikt Körper und Geist.
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
Diese Woche war ich kurz in Den Haag. Und durch Zufall habe ich wieder etwas entdeckt, was ich eigentlich schon kannte, aber komplett vergessen hatte.
Das kann und will ich euch nicht vorenthalten. Darum jetzt hier meine Wiederentdeckung. Kurz und bündig und mit Fotos. Denn glücklicherweise gehe ich ja ohne Kamera nicht mehr aus dem Haus.








