Artikel über die Stadt Rotterdam
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
Mit Blumen und Früchten gefüllt war das Horn, das Amalthea dem jungen Zeus zum Spielen gab. Göttlich, wie Zeus war, machte er ein Füllhorn, ein Horn des Überflusses, daraus. Auch außerhalb der griechischen Mythologie steht das Füllhorn für Reichtum und Überfluss. Fortuna, die Göttin des Glücks, schmückt sich häufig damit.
Reichtum, Überfluss und Glück spüre ich auch, als ich in der neuen Markthalle stehe und das „Hoorn des Overvloeds“, das über mir ausgeschüttet wird, bewundere. 11.000 m2 farbenfroher Überfluss, Früchte und Blumen, überspannen mich in einem 40 m hohen Bogen. Der Künstler hätte keinen treffenderen Namen für sein Kunstwerk finden können.
Weiterlesen: Die Markthalle in Rotterdam, ein Horn des Überflusses
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- Kategorie: Geprüft und Getestet
Ganz neu ist es und dazu im wohl meistbesprochenen Gebäude von Rotterdam. Zumindest im Moment. Denn auch 'De Rotterdam', das neue Hochhaus von OMA, dem Architekturbüro von Rem Koolhaas, ist gerade erst fertig geworden.
Unübersehbar steht es da am Ufer der Maas, gleich neben der Erasmusbrücke. Ein Komplex aus drei verspringenden Türmen, die stolze 150 m hoch sind. 160.000 qm Fläche verteilt auf 44 Stockwerke bietet dieser Riese, hauptsächlich für Wohnungen und Büros. Und eben auch für das nhow Hotel mit seinen 278 Zimmern.
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- Kategorie: Geprüft und Getestet
Wer als Stadt auf sich hält, bietet seinen Gästen eine Touristenkarte. Der Tourist soll schließlich etwas erleben und in seiner kurzen Urlaubszeit so viel wie möglich von der Stadt sehen. Auch Rotterdam macht da keine Ausnahme und Rotterdam hat ja auch ordentlich was zu bieten.
Ihr wisst das natürlich schon längst, denn ihr lest hier ja fleißig mit. Die New York Times weiß das jetzt auch und hat Rotterdam auf ihre Places-to-go-in-2014-Liste gesetzt. Ein guter Zeitpunkt also, die Rotterdam Welcome Card unter die Lupe zu nehmen und auf Herz und Nieren zu prüfen.
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
Ganz tief hinunter, in den stählernen Bauch des Schiffes, zieht es uns. Dort wo es nach Diesel und Schmieröl riecht und der Maschinenlärm in unseren Ohren dröhnt. Zugegeben, der Maschinenlärm kommt inzwischen vom Band und hört nach kurzer Zeit wieder auf, aber der Geruch bleibt vermutlich für immer.
Beeindruckende Kessel und Turbinen gibt es hier unten, 6 m unter der Wasseroberfläche. Ich sehe den Maschinisten regelrecht vor mir, wie er am blank polierten Steuerpanel steht und am Rad dreht, wenn der Kapitän in der Kommandozentrale das Kommando „volle Kraft voraus“ gibt.
Aber die SS Rotterdam bewegt sich keinen Meter vorwärts, der ehemalige Passagierdampfer bleibt fest an seinem Liegeplatz in Rotterdam verankert. Traurig bin ich darüber aber nicht, denn sonst könnte ich keine Entdeckungstour durch das ganze Schiff unternehmen.
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- Kategorie: Geprüft und Getestet
Knoblauch sollte man schon mögen, wenn man im Restaurant Look in Rotterdam isst. Hier geht es nicht ums Aussehen, wie man beim Namen des Restaurants vielleicht denken könnte. Look kommt von Knoflook, also Knoblauch, und um den dreht sich hier alles.
Gerichte, wie provenzalisches Hühnchen mit 15 Knoblauchzehen oder Spaghetti mit Knoblauch-Nuss-Pesto stehen in diesem Restaurant auf der Speisekarte. Und selbst vor dem Nachtisch macht der Knoblauch nicht Halt.
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
Das Museum befindet sich in bester Gesellschaft, es liegt gleich gegenüber dem bekannten Museum Boijmans van Beuningen am Rand des Museumparks in Rotterdam. Schon von außen ist das Chabot Museum ein sehenswerter Hingucker.
Eine wunderschöne weiße Villa aus den 30er Jahren, ganz im Stil des Neuen Bauens entworfen, bietet den perfekten Rahmen für die Kunst, die im Inneren zu bewundern ist.








