Tipps für Reisen und Ausflügen mit Kindern
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
„Ich werde nie erwachsen. In mir ist das kleine Kind von früher“, sagte Escher einmal. Das sagte er natürlich nicht auf Deutsch, sondern auf Niederländisch. Denn obwohl sich sein Name so deutsch anhört, war Maurits Cornelis Escher Niederländer. Besser gesagt Friese, denn er wurde 1898 in Leeuwarden im niederländischen Friesland geboren.
Seine Kunst kennt vermutlich jeder. Irgendwann ist euch ganz gewiss eine nie endende Treppe oder ein Wasserkreislauf begegnet, den es so nicht geben kann. Wahre Hirnbrecher sind seine Werke. Auf den ersten Blick so real und doch so unmöglich. Eine ganze Sammlung von Eschers Unmöglichkeiten kann man im Museum Escher in het Paleis ergründen. Untergebracht im ehemaligen Winterpalast der Königinmutter Emma in Den Haag.
Weiterlesen: Metamorphosen und unmögliche Perspektiven – M.C. Escher
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
Begeisterter Wintersportler darf man nicht sein, wenn man im Woudagemaal in Lemmer arbeitet. Vom 1. Oktober bis zum 1. April ist Sturmsaison und das heißt Bereitschaft und Urlaubssperre fürs Personal. Auch wenn das Dampfschöpfwerk unter Denkmalschutz steht, bedeutet das noch lange nicht, dass es nicht mehr in Betrieb ist.
Zugegeben die tägliche Arbeit wird von den modernen elektrischen Pumpwerken in der Umgebung verrichtet. Aber wenn Not am Mann ist und der Wind das Wasser des Ijsselmeers in die Polder von Friesland treibt, wird im Woudagemaal angeheizt und die Dampfmaschinen sorgen dafür, dass die Friesen wieder trockene Füße bekommen.
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
In Holland kennt Douwe Egberts jedes Kind, zumindest wenn es schon in einem Alter ist, um Kaffee zu trinken. Deutsche sagt der Firmenname vielleicht nichts, aber wenn sie gut auf die Verpackung ihrer Senseo-Pads schauen, steht er dort bestimmt irgendwo.
Was ich bisher nicht wusste - der Ursprung dieser Kaffeerösterei liegt in Joure. Und Kaffee gebrannt wird in diesem Ort in Friesland noch heute. Gründer des heutigen Konzerns war ein Egbert Douwes. Seinen Betrieb benannte er aber nicht nach sich, wie man vermuten könnte, sondern nach seinem Sohn Douwe Egberts. Ein bisschen verwirrend diese Namensvariationen, die im Jahr 1755 in Friesland scheinbar üblich waren, da weiß man gar nicht mehr, was vorne und hinten ist.
Weiterlesen: Kaffeeduft und Glockenschlag – ein Besuch im Museum Joure
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- Kategorie: Geprüft und Getestet
... wer ist der Schönste im ganzen Land? Die Niederländer sind sich da schon lange einig, der schönste Freizeitpark ist und bleibt der Efteling. Und das nicht nur für die Kleinen. Die Zeiten eines reinen Märchenparks hat der Park längst hinter sich gelassen, heute findet man auch spektakuläre Achterbahnen, die einen den Mageninhalt nach oben befördern, in Kaatsheuvel.
Ich sitze im Express-Bus, der Besucher vom Bahnhof in Den Bosch direkt vor den Eingang des Freizeitparks Efteling fährt. Familien mit Kindern im Buggy, Großeltern mit ihren Enkeln und eine ganze Gruppe Studenten sitzen mit mir im Bus. „In die Python Achterbahn will ich auf alle Fälle!“ „Fahren wir auch mit dem Boot?“ „Wann sind wir endlich da?“ – die Spannung steigt hörbar.
Weiterlesen: Spieglein, Spieglein an der Wand … - im Freizeitpark Efteling
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- Kategorie: Kunst, Kultur und Architektur
„Nur der sitzende Mensch kann gerechte Entscheidungen treffen, wer wütend aufspringt, stößt sich den Kopf“ lese ich auf der Infotafel über die Toguna. Die Toguna ist sozusagen das Rathaus der Dogon, ein Volk im afrikanischen Mali, erfahre ich hier und endlich hat das Rätselraten über die Funktion dieser etwas seltsam anmutenden Konstruktion ein Ende.
Ich bin nicht in Afrika unterwegs, sondern zwischen grünen Wiesen und Wald am Ortsrand von Berg en Dal. Dieser Ort liegt in Gelderland, gleich neben Nijmegen und direkt an der deutschen Grenze. Hier im Afrika Museum findet man nicht nur eine unglaubliche Sammlung an afrikanischer Kunst und Kultur, sondern auch gebaute und erlebbare Architektur.
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- Kategorie: Orte und Events
Es ist nur ein kurzer Weg von der feuchten Hitze des Dschungels im Burgers‘ Zoo bis zum Ozean. Genau genommen trennt nur ein kleiner Gang die beiden Welten. Dann geht es schon hinunter in das Reich der Korallen und Fische.
Ganz ohne einen feuchten, quitschigen Taucheranzug und das Schleppen von Sauerstoffflaschen, kann man in Burgers‘ Ocean die Unterwasserwelt erleben. Ganz ohne Zeitdruck und knapper werdender Atemluft, Fische in allen Farben und Formen bewundern.








