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Im Jahr 2012 hat der agenda Verlag aus Münster das Buch „Typisch niederländisch – Die Niederlande von A bis Z“ von Gerd Busse herausgebracht und der Verlag war so freundlich mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu stellen.
Jetzt bin ich noch ein großer Neuling, was Buchbesprechungen angeht, aber über die Niederlande habe ich in den letzten Jahren so einiges gelernt und erfahren. Das macht mich wohl zu so was wie einen Experten für das Zielpublikum des Buches: Deutsche, die mehr über die Niederlande wissen wollen.
Weiterlesen: Besprochen: Typisch niederländisch von Gerd Busse
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Lange, viel zu lange, hat es gedauert, aber jetzt lockt mich die Sonne und das erste Grün (im Mai, argh!) dann doch in die Polder. Mit dem Fahrrad zickzack zwischen grünem Weideland mit kugelrunden Schafen und den unzähligen Wasserläufen zu radeln - einfach schön.
Obwohl die Stadt nur wenige Kilometer entfernt ist und die Skyline von Rotterdam am Horizont auftaucht, hat man das Gefühl richtig in der Natur zu sein. Das angelegte Naturgebiet, das es vor 5 Jahren noch gar nicht gab, fügt sich so selbstverständlich in die Landschaft ein, als wenn es nie anders gewesen wäre.
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So das war er jetzt, der letzte Koninginnedag am 30. April. Die deutschen Medien berichteten gestern ja ausgiebig darüber, so dass ich mir das jetzt sparen kann.
Ich habe die Feierlichkeiten gestern ausfallen lassen und es mir zu Hause gemütlich gemacht. Dieses Jahr war ich seit Jahren mal wieder auf der KoninginneNach, also der Königinnennacht, in Den Haag am Abend zuvor. Und beide Tage feiern - da streikt Körper und Geist.
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Der heutige Tag war nicht gerade ein schöner Frühlingstag. Grau, dunkel und recht feucht. Und auch die Temperatur ließ zu wünschen übrig.
Zum Abschluß des Tages gab es als Trostpflaster aber ein schönes Farbenspiel am holländischen Himmel.
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Vielleicht ein bisschen seltsam, aber heute berichte ich über ein Festival, das noch gar nicht stattgefunden hat. Also noch nie. Es ist, zumindest in seiner Zusammenstellung, brandneu.
Warum ich es euch heute schon vorstelle, liegt natürlich auf der Hand. Ihr sollt noch ein bisschen Zeit haben, um eure Reise nach Rotterdam zum Festival Rotterdam Unlimited zu organisieren.
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Auch in Holland haben wir lange auf den Frühling gewartet. Die zwei Tage im März, an denen wir mal kurz Frühlingsluft schnuppern durften, machten das kalte und graue Wetter danach nur noch schwerer erträglich.
Aber jetzt ist er wirklich da, der Frühling. Die Bäume explodieren regelrecht und von einem Tag auf den anderen gibt es Knospen und Blatttriebe, wo vorher nur kahle Äste waren. Schön ist es und Fotomotive sind an jeder Ecke zu finden.
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Von einem eigenen Hausbooturlaub kann ich euch leider nicht berichten. Denn obwohl es schon lange auf meiner Wunschliste steht, hat es irgendwie noch nicht geklappt.
Bis jetzt zumindest. Die Fahrsaison für dieses Jahr fängt ja gerade erst an und wer weiß, vielleicht tuckere ich bald mit „meinem“ Boot durch die wunderschönen Kanäle und Flüsse von Friesland.
(Update: Inzwischen habe ich schon zwei Touren hinter mir. Berichte und Fotos gibt es hier -> Abenteuer Hausboot-Tour in Frieslandund Entspannt reisen mit einem Hausboot)
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Der ein oder andere hat sich bei einem Spaziergang durch eine holländische Stadt vielleicht schon über die 4 Haustüren gewundert, die so dicht beieinanderliegen. Und auch Plakate mit der Aufschrift HUREN im Fenster nebenan, lässt Deutsche oft etwas sprachlos zurück.
Aber wer in Holland nicht auf Urlaub ist, sondern sich mit dem Gedanken trägt, sich in den Niederlanden dauerhaft zu festigen, hat mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. Denn wer die niederländischen Immobilienanzeigen liest, dem stehen die Fragezeichen wahrlich ins Gesicht geschrieben. Die Worte huis und woning, die so sehr den deutschen Wörtern Haus und Wohnung gleichen, passen so oft gar nicht zum Umschriebenen.
Weiterlesen: Eine Wohnung ist ein Haus, ist eine Wohnung - Sprachwirren
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Am Samstag öffnet das Rijksmuseum in Amsterdam wieder seine Türen. Und das natürlich nicht ohne großes Tamtam. Aber nach insgesamt 10 Jahren Umbauzeit ist das auch durchaus angebracht für DAS Museum in Holland.
Ich möchte heute nicht über das Rijksmuseum selbst berichten, ich war nämlich noch nicht drin, sondern um das Tamtam drumrum. Es gibt nämlich einige nette und innovative Werbekampagnen rings um die Wiedereröffnung.
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Jetzt hat es auch mich getroffen - das Blogstöckchen. Ich hatte ja gehofft, dass dieser Kelch bzw. dieses Stöckchen an mir vorüberzieht, aber nein, es hat mich voll erwischt.
Ein Blogstöckchen ist eine Art Kettenbrief, der seine Kreise durchs Internet zieht und Blogger dazu animiert, Artikel über ein bestimmtes Thema zu schreiben. In meinem Fall: „Welche 3 Dinge nimmst du immer mit auf Reisen?“
Da ich aber kein „richtiger“ Reiseblogger, sondern ein Hollandblogger bin, habe ich mir erlaubt, die Fragestellung etwas anzupassen.
Weiterlesen: 3 Produkte aus Holland, die mit nach Deutschland reisen














