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„Es war einfach ein großes Abenteuer“ Die Begeisterung ist ihm heute noch ins Gesicht geschrieben, obwohl „seine“ Jahre auf dem Schiff schon ein paar Jahre her sind. 1964/65 war es, als der damals 19-jährige Fred Essenberg auf der SS Rotterdam anheuerte und die Reise über den Ozean antrat.
Treppauf und treppab folgen wir ihm auf dem Weg durch den Passagierdampfer. Das Schiff ist groß, voller Erinnerungen und Geschichten. Fred scheint sie alle zu kennen und lässt die Zeit der Holland-Amerika-Lijn wieder aufleben. Er nimmt uns mit auf die Reise, in eine andere Zeit, in eine andere Welt.
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Die deutsche und die niederländische Sprache liegen ziemlich nahe beieinander und vieles kann man auch ohne Kenntnisse der jeweilig anderen Sprache verstehen. Aber aufgepasst, manchmal kann das auch ganz schön nach hinten los gehen.
Die sogenannten Falschen Freunde lauern überall und können zu bösen Missverständnissen, aber auch großen Heiterkeitsausbrüchen führen. Denn Falsche Freunde gaukeln einem nur vor, das gleiche Wort in 2 verschiedenen Sprachen zu sein, in Wirklichkeit haben sie ganz verschiedene Bedeutungen.
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Das Hotel New York ist nicht einfach ein Hotel. Das Hotel New York ist eine Institution in Rotterdam.
Lange Jahre war es das höchste Gebäude auf dem Wilhelminapier. Markant mit den beiden Türmchen und ganz vorne am Kopf des Piers, bis zur Nordsee nur noch Wasser vor sich.
In den letzten Jahren wurde es qua Höhe von den neuen Nachbarn übertroffen, die Rotterdam den Beinamen Manhattan an der Maas beschert haben. Aber das Hotel New York wurde nicht zugebaut, sondern nur eingerahmt. Die beste Lage mit freier Sicht auf die Maas genießt das Hotel noch immer.
Weiterlesen: Hotel New York, ein Haus mit Geschichte und Charme
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Gelb ist er, kanariengelb. Auf den ersten Blick sieht er aus, wie ein ganz normaler Bus. Auf den zweiten Blick wundert man sich über den extrem hohen Einstieg in dieses Gefährt.
Als es Zeit wird für die Abfahrt, wird die Treppe ausgefahren, mit der wir in den Bus klettern. Spätestens beim Anblick der beiden Herren, die in ihrem Kapitäns-Outfit zur Begrüßung bereitstehen, wird deutlich – das ist keine normale Stadtrundfahrt.
Weiterlesen: Stadtrundfahrt Rotterdam - aber dann ganz anders
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Es ist so weit, der Fotowettbewerb hat einen Gewinner.
Sah es lange nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen zweier Fotos aus, hat sich am Schluss überraschenderweise ein ganz anderes nach vorne geschoben und sich den Titel geholt.
Das schönste Holland-Foto ist auserkoren!
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Ein Wolf wandert seit einigen Wochen durch die niederländische Presse. Durch die Niederlande wandert er leider nicht mehr, denn er wurde überfahren. Diesem eher traurigen Umstand verdanken wir jetzt aber, dass überhaupt bekannt wurde, dass es wieder einen oder vielleicht sogar mehrere Wölfe in den Niederlanden gibt.
Gekommen ist diese Wölfin übrigens aus Ost-Europa. Aber ein Einwanderer ist der Wolf eigentlich nicht, eher ein Rückwanderer. Obwohl er ziemlich lange weg war, denn schon Ende des 19. Jahrhunderts ist der Wolf aus den Niederlanden verschwunden.
Echte Einwanderer gibt es aber auch genügend. Viele Exoten, die hier eigentlich nicht hergehören, haben sich schon dauerhaft angesiedelt und leben mehr oder weniger wild im Land.
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Vermutlich annähernd 100% der Deutschen kennen Gouda und wahrscheinlich denken 98% dabei erst einmal an Käse. Die restlichen 2% waren schon mal in diesem netten Städtchen Gouda in Süd-Holland, das dem Käse seinen Namen gab. Wahrscheinlich an einem Donnerstagmorgen im Sommer, denn dann findet dort der traditionelle Kaasmarkt, also der Käsemarkt statt.
Das Spektakel ist nicht ganz so spektakulär wie auf dem großen Käsemarkt in Alkmaar. Dafür darf man ganz dicht ran an den Käse und auf Tuchfühlung mit Frau Antje, die es gleich zweimal gibt. Die Antjes posieren nicht nur gerne mit allen Touristen, sondern verteilen auch noch Kostproben des leckeren Goudas.
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Wie fängt man den Sommer am besten ein auf Blogartikeln und in Fotos?
Das fragt Monika in der Blogparade auf TravelWorldOnline. Und auch wenn es momentan ein bisschen so scheint, als ob die heißen Sommertage in Holland schon wieder vorbei sind – vergessen sind sie nicht.
Schwimmen, Radfahren, am Strand liegen, Festivals besuchen, Boot fahren, Eis essen und und und ...
Es gibt einfach so viel zu tun im Sommer in Holland.
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Was das Restaurant One in Roermond für mich so besonders macht, sind nicht die französischen Namen auf der Speisekarte. Bei Restaurants in dieser Klasse ist französisch sehr beliebt. Auch die perfekte Aufmachung der Speisen auf wunderschönem Geschirr nehme ich wohlwollend zur Kenntnis, das Auge isst schließlich mit, löst den Aha-Effekt aber nicht aus. Und dass das Essen in einem Restaurant mit einem Michelin Stern vorzüglich schmeckt, war zu erwarten.
Das WOW war für mich der Raum und die Einrichtung. Wände mit zum Teil abgeschlagenem Putz, alten Graffitis und rostige Stahlträger hatte ich definitiv nicht erwartet. Glücklicherweise wurden als Einrichtung keine Vintage-Möbel gewählt, die gerade so beliebt sind. Mit zurückhaltenden und geradlinigen Design-Möbeln bekam der industrielle Charakter des Raumes den richtigen Kontrast für eine, passend zur hochwertigen Küche, edle Ausstrahlung.
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Kein Wölkchen unterbricht das strahlende Blau des Himmels. Es ist heiß, beinahe schon zu heiß um sich auch noch der Sonne auszusetzen. Aber gut, es ist nicht die Karibik, sondern Holland. Ich wage mich also mutig aus dem Haus und mache mich auf den Weg Richtung Meer.
Ich bin nicht die Einzige, die auf diese Idee kommt. Im Radio wird schon vor Staus auf den Straßen zum Strand gewarnt. Aber ich lass das Auto sowieso stehen. Der Weg ist das Ziel! Die 25 km bis zum Strand werden abgestrampelt, auf einem wunderbaren Radweg entlang der Maas und dem Nieuwe Waterweg, wie das letzte Stück Wasserweg bis zur Nordsee heißt.














