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Gerade habe ich es mal wieder irgendwo gelesen, die Niederlande hat über 800 Museen. Bis jetzt habe ich leider nur einen kleinen Teil davon besucht. Aber in den meisten Museen in Rotterdam bin ich im Laufe der letzten Jahre schon mal gewesen.
Mein absoluter Favorit in Rotterdam ist das Boijmans van Beuningen. Es ist unglaublich vielseitig und abwechslungsreich. Wirklich alles auf einmal sehen zu wollen, geht eigentlich gar nicht. Da wäre ein Kunst-Koller vorprogrammiert. Leider wurde der freie Eintritt jeden Mittwoch, den es seit 2006 gab, vor einigen Tagen abgeschafft. Aber ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle.

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Der Artikel über den Wietpas hier im Blog steht in der Gunst der Leser immer noch weit oben, es interessiert also. Und nachdem die zukünftige niederländische Regierung (vereidigt ist sie nämlich noch nicht), ihren Koalitionsvertrag veröffentlicht hat, kursieren allerlei Un- bzw. Halbwahrheiten in den Medien über die Regelungen betreffend der Coffeeshops. Ein kleines Update ist darum mal angebracht.
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Das Wetter war ganz akzeptabel und andere Pläne hatte ich auch nicht, also warum nicht mal wieder eine Runde durch Amsterdam drehen. Also Kamera einpacken, ins Auto und los. Auf dem 2. P&R-Parkplatz durfte ich dann auch parken (keine Angst, dies wird nicht schon wieder ein Parkplatz-Artikel) und mit der Tram war ich dann in 20 Minuten im Herzen Amsterdams auf dem Dam.

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Erst kürzlich stand es wieder in allen Zeitungen, in den Niederlanden sind EU-weit die meisten Haushalte online. Ganze 94 % aller Haushalte haben einen Internetanschluss, in Deutschland sind das nur 83 %. Kleine 7 % aller Niederländer zwischen 16 und 74 Jahren haben das Internet noch nie genutzt.
In einigen Städten wird sogar ein gratis WLAN Zugang auf der Straße und auf Plätzen angeboten. Nur was ich bei meiner Recherche für diesen Artikel festgestellt habe, herauszufinden wo genau, ist gar nicht so einfach.

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Sie werden geliebt, aber auch gehasst. Manchmals sind sie schön, manchmal aber auch hässlich. Man kann drauf sitzen oder sie einfach übersehen.
Rotterdam ist voll von Skulpturen, die zum Teil sehr prominent mitten in der Kreuzung stehen, manchmal aber auch ganz versteckt sind und entdeckt werden wollen. Eines haben alle Skulpturen aber gemeinsam, sie sind gratis zu betrachten.

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Nachdem ich mich im Teil 1 ausführlich über den P&R Parkplatz Hoornwijck ausgelassen habe, kommt nun, wie versprochen, mein Bericht über Scheveningen, seinem Pier, dem Strand und natürlich den Drachen (es war ja Dachenfestival).
Natürlich gibt es auch Fotos, schließlich habe ich die Kamera ja nicht umsonst mit mir rumgeschleppt.

Weiterlesen: Einmal Scheveningen und zurück oder die Tücken eines Parkplatzes, Teil 2
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Angeregt durch den Artikel von Ulrike auf scheveningen-strand.de über das Drachenfestival in Scheveningen, kam mir am Sonntag die spontane Idee, kurz nach Scheveningen zu fahren. Und da ich schon lange den P&R Parkplatz für Den Haag und Scheveningen testen wollte, konnte ich damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, wie man so schön sagt. Also Kamera einpacken, ab ins Auto und los ging‘s.

Weiterlesen: Einmal Scheveningen und zurück oder die Tücken eines Parkplatzes, Teil 1
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Gerade lese ich eine Ankündigung für das Nationale Taptoe, das jährliche Festival für militäre Musik, in Rotterdam. Ein großes Spektakel mit vielen Militärkapellen im Konzert- und Kongresszentrum Ahoy und natürlich einer Straßenparade.
Und da fällt mir mal wieder auf, wie anwesend in den Niederlanden das Militär ist. Zumindest ist das mein Eindruck.
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Am Dienstag war es wieder so weit. Der dritte Dienstag im September also Prinsjesdag.
An diesem Tag fahren die Königin und andere wichtige Mitglieder des Königshauses in der Goldenen Kutsche vom Paleis Noordeinde zum Binnenhof. Dort hält die Königin im Ridderzaal dann ihre jährliche Thronrede, in der die Politik der Regierung für das kommende Jahr bekannt gegeben wird.

Foto: R J Essink (Ministerie van Defensie) [CC-BY-SA-3.0-nl], via Wikimedia Commons
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Rauchern unter euch, dürfte der Namen Van Nelle ein Begriff sein. Noch heute gibt es einen Dreh-Tabak unter diesem Namen, auch wenn als Hersteller inzwischen Imperial Tobacco auf der Packung genannt wird.
Die Firma Van Nelle existiert schon längst nicht mehr, die dazugehörige Fabrik jedoch schon. Architektur-Liebhaber besuchen gerne das ehemalige Fabrikgelände am Ufer der Schie. Die Van Nelle Fabrik in Rotterdam ist ein schönes Beispiel für das „Neue Bauen“ und inzwischen auch auf der Liste des UNESCO- Weltkulturerbes.






