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Sie fallen nicht sofort ins Auge, aber immer wieder tauchen sie auf. Goldene Sterne in den Straßen und auf Häuserwänden. Eine Anspielung auf den goldenen Oktober sind sie nicht, obwohl der sich heute wirklich von seiner besten Seite zeigt.

Die Stadt feiert Kultur, erfahre ich kurze Zeit später. Und ja, auf diesem Gebiet hat sie beileibe einiges zu bieten. Nicht nur im Goldenen Zeitalter zog Haarlem die Besucher magisch an, auch in heutiger Zeit ist dieses Städtchen in der Nähe von Amsterdam äußerst beliebt.

sightseeing  haarlem

Es ist Markt in der Stadt. Stoffmarkt, um genau zu sein. Auf dem großen Marktplatz herrscht reges Treiben an diesem Samstagvormittag. Und auch die Tische der Cafés und Restaurants ringsum füllen sich nach und nach mit Einheimischen und Touristen. Vor den historischen Fassaden sitzt man gut, um einen Kaffee zu genießen. Und wer will an so einem sonnigen Spätsommertag schon drinnen sitzen?

Wir natürlich auch nicht. Gut, dass wir eine Verabredung mit Marike Aertssen haben. Sie will uns nämlich die etwas andere Seite der Stadt zeigen. Passend zum Wetter geht es an den Strand an der Binnenschelde, natürlich mit Besuch einer Strandbar inklusive.

bergen op zoom

Hell ist es noch nicht, aber es riecht schon verführerisch nach Kaffee. Anton, der Kapitän des Wadstruner, weiß, was seine Gäste morgens um diese Zeit brauchen. Nach und nach trudeln alle Mitfahrer unserer Wattenmeer-Tour ein, die Anlegestelle mitten im Ferienpark ist auch nicht zu verfehlen.

Auch Ruben Smit ist mit von der Partie. Der niederländische Naturfilmer kennt sich im Watt bestens aus und hat einiges zu erzählen. In den letzten Jahren haben er und sein Team viel Zeit hier im Wattenmeer verbracht, um seine neueste Naturdokumentation „WAD“ zu drehen.

landal esonstad

„Schöne Zeit“ steht auf dem Logo von A-Rosa. Und ja, sie haben damit wirklich nicht gelogen. Eine schöne Zeit hatten wir wahrlich auf unserer Fluss-Kreuzfahrt auf dem Rhein. Aber davon habe ich euch ja bereits ausgiebig erzählt.

Heute geht es um die harten Fakten. Um Infos und praktische Tipps, die etwas Licht in den Tarif-Dschungel bringen und euch vielleicht die eine oder andere Entscheidung bei der Buchung leichter machen.

arosa kreuzfahrt

Sehr früh am Morgen werde ich wach. Statt mich umzudrehen und weiter zu schlafen, fällt mein Blick aufs Fenster. Aus dem Fenster eigentlich, denn wir haben die Vorhänge wohlweislich vor dem Zubettgehen offen gelassen.

Landschaft zieht gemächlich vorbei. Nebelschwaden liegen im Morgengrau über dem Wasser. Hier und da fliegt eine Ente auf und am Ufer stehen einige Schafe auf dem Deich zum Grasen. Auch erste Angler versuchen schon am frühen Morgen ihr Glück. Bei mir ist das Glück bereits angekommen, vermutlich mit einem Lächeln schlafe ich wieder ein.

Aussicht aufs Wasser von der Kabine der A-Rosa Aqua

Noch nicht einmal 100 Jahre ist es her, da war an dieser Stelle die Zuiderzee. Das Wasser war salzig und der Strand ein echter Meeresstrand. Die Polder der Provinz Flevoland, die auf Sichtweite am anderen Ufer liegen, gab es noch nicht. Nur Wasser bis hin zur Nordsee.  Statt Surfer und Segler tummelten sich hier Fischer, die mit ihren Plattbodenschiffen hinausfuhren, um Hering und Aal zu fangen.

Von harter Arbeit, wie der eines Fischers, wollen die meisten Leute heute nichts wissen. Das Thermometer hat die 30 Grad bereits hinter sich gelassen, chillen ist deshalb die oberste Devise. Auswahl zur Umsetzung des Vorhabens gibt es genug. Der Sandstrand, die Strandbar Walhalla oder eine der vielen Restaurant-Terrassen am Strandboulevard von Harderwijk.

harderwijk strand

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